Meine Tipps Füssen im Allgäu

Forggensee

Füssen liegt im wunderschönen Allgäu, das durch die verschiedenen Eiszeiten und vor allem die Kraft des Lechgletschers geformt wurde. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ist Anziehungspunkt für viele Naturliebhaber.

Du findest Berge, davor grüne Hügellandschaften mit blauen Seen und mächtigen Flusstälern. Zusammen ergibt dies eines großartige Naturkulisse und Du kannst auf relativ engem Raum eine große landschaftliche Vielfalt erleben.

Füssen liegt im Ostallgäu, der sogenannten Schlossparkregion. Diese erstreckt sich von Schloss Neuschwanstein und der Lechstadt Füssen im Süden bis nach Buchloe im Norden.
Und die Landschaft erfreute sich schon in der Vergangenheit großer Beliebtheit.

Denn schon König Ludwig hat sich ganz bewusst diesen Ort ausgesucht um sein Märchenschloss zu bauen. Eine Landschaft wie im Märchen, perfekt passend für den Bau eines Märchenschlosses. Daher kommt übrigens auch der Name Schlossparkregion, denn sie liegt den Königsschlössern zu Füßen, wie ein wunderbarer großer Schlosspark.

Rund um Füssen gibt es einige Orte um die Schönheit der Natur und den Blick auf die Königsschlösser zu genießen.

 

Meine Tipps Füssen im Allgäu – Die Königsschlösser

Gleich zwei Königsschlösser kannst Du bei Füssen besuchen. Schloss Hohenschwangau, einst Sommerresidenz von Maximillian II und seiner Familie und das weltbekannte Schloss Neuschwanstein, das der Sohn Maximilians, Ludwig II nach seinen Vorstellungen gegenüber von Hohenschwangau errichten ließ.

Die Fertigstellung seines Märchenschlosses hat er leider nicht mehr erlebt. Dafür können sich Touristen heute, ganz gegen den ausdrücklichen Wunsch Ludwig II, sein Schloss bestaunen.

 

Schloss Hohenschwangau

Das Schloss Hohenschwangau liegt direkt gegenüber von Schloss Neuschwanstein und ist sozusagen das Elternhaus von Ludwig II. Das heutige Schloss Hohenschwangau ist von 1537 bis 1547 in die teilweise erhaltenen Außenmauern der Burg Schwanstein aus dem 14. Jahrhundert hineingebaut worden. Heute befindet sich im Hauptgebäude ein Museum.

Schloss Hohenschwangau

 

Schloss Neuschwanstein

Schloss Neuschwanstein war das Herzensprojekt von Ludwig II. Für ihn war es Denkmal der Kultur und des Königstums des Mittelalters, die er verehrte. Es ist in seinen Formen dem Mittelalter nachempfunden aber mit der damals modernsten Technik gestaltet und ausgestattet worden.

Von Neuschwanstein aus hatte König Ludwig II einen weiten Blick ins Voralpenland, das ihm wie ein großer Schlosspark zu Füßen lag. Hier war seine Zuflucht vor den Zwängen am Münchener Hof und vor den ungeliebten Regierungsgeschäften. Ein Ort um frei und ganz er selbst zu sein.

Natürlich wollen außer Dir noch jede Menge andere Menschen das Schloss bewundern und so heißt es zunächst Geduld mitbringen, denn am Ticktschalter ist jede Menge los. Es empfiehlt sich ein Ticket für den gewünschten Tag und die entsprechende Uhrzeit zu reservieren. Ohne Reservierung können die Wartezeiten sehr lang werden und unter Umständen bekommst Du gar kein Ticket mehr.

Schloss Neuschwanstein

Egal ob Du Dein Ticket direkt am Schalter kaufst oder vorher reserviert hast, es gilt immer für eine entsprechende Uhrzeit. Es lohnt sich also früh da zu sein. Trotzdem kann es sein, dass Du um zehn Uhr ein Ticket kaufst, das Dir den Eintritt um 14:00 Uhr ermöglicht.
Der Eintrittspreis beträgt 13 Euro für Erwachsene und 12 Euro für ein ermäßigtes Ticket. Kinder unter 18 Jahren sind in Begleitung Erwachsener frei.

Auch Dein reserviertes Ticket muss Du am Ticketschalter abholen. Am Schalter für reservierte Tickets ist der Andrang nicht ganz so groß, es empfiehlt sich trotzdem rechtzeitig da zu sein. Es heißt also Geduld mitbringen.

Um die Schlösser herum gibt es Cafés und Restaurants, sowieso jede Menge Souvenirläden. Langweilig wird es also nicht so schnell.

Oder Du informierst Dich schon ein bisschen über die Geschichte der Königsfamilien, das geht wunderbar im Museum der Könige. Später mehr dazu.

Denk daran rechtzeitig zum Schloss aufzubrechen, denn der Fußweg dauert je nach Lauftempo 20 bis 30 Minuten. Angekommen am Schloss kannst Du gleich ein paar Bilder machen und den Blick auf das Schloss genießen. Vorausgesetzt Wetter, Baugerüst und andere begeisterte Menschen lassen das zu.

Schloss Neuschwanstein

Und dann ist es endlich soweit, die Führung beginnt. Dazu bekommst Du am Eingang einen Audioguide in Deiner Sprache, der Dich durch die Räumlichkeiten Ludwig II führt. Die Gruppe ist leider ziemlich groß und der Text war oft schon zu Ende, bis ich den Raum betreten konnte.

Die ganze Führung dauert nur 30 Minuten und das fotografieren ist verboten. Keine Zeit zum Verweilen und die Details zu genießen oder sich etwas genau anzuschauen, denn die nächste Tour ist gleich hinter Dir.
Dessen musst Du Dir bewusst sein. Du wartest unter Umständen stundenlang um dann in einer halben Stunde mit einer ziemlich großen Gruppe durchs Schloss zu laufen. Irgendwie ziemlich enttäuschend!

Schloss Neuschwanstein

Aber trotzdem auch so wunderbar, denn Schloss Neuschwanstein ist wahrlich ein Märchenschloss.

Die farbenfrohe, detailverliebte Inneneinrichtung ist großartig und ich war einfach nur total begeistert. Auch wenn keine Zeit zum Verweilen und Fotografieren im Schloss verboten war, ich habe es gesehen und es war wunderbar!
Jede Wand war in einem eigenen Muster und in verschiedenen Farben gestaltet, es gab schon damals eine Heizung und auch ein Telefon hat Ludwig sich in seinem Schloss einbauen lassen.

Für mich war der Besuch im Schloss Neuschwanstein ein echtes Highlight. Ich habe aber auch die Enttäuschung derjenigen verstanden, die den ganzen Tag gewartet haben und mit einer wesentlich längeren Tour gerechnet haben.

Schloss Neuschwanstein

Einen großartigen, wohl den großartigsten Blick auf Schloss Neuschwanstein bietet die Marienbrücke. Ein kleiner Fußweg vom Schlosseingang und Du bist auf der Marienbrücke, von der Du eine freie Sicht auf das Schloss genießen kannst.

Viele der bekannten Bilder und auch die Bilder auf Magneten und Poster von Schloss Neuschwanstein sind von hier gemacht. Die Marienbrücke, die einst Maximilian als Holzsteg über die Pöllatschlucht bauen ließ ist nach Königin Marie benannt.

Meine Tipps für Füssen im Allgäu
Für einen kurzen Moment “gute Sicht”

König Ludwig II. ließ diesen Steg Im Jahr 1866 durch eine filigrane Eisenkonstruktion ersetzen. Beim Bau der Marienbrücke wurde zum ersten Mal eine zur damaligen Zeit völlig neue Konstruktionsweise erfolgreich erprobt. 1984 wurde die Brücke restauriert, wobei die Träger erneuert werden mussten. Die Geländer allerdings sind bis heute im Original erhalten.

Uns hat das Wetter leider einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn zum Regen kam Nebel und wenn ich die Marienbrücke vom Schloss aus kaum erkennen kann, dann wird es anders herum genau so sein. Sehr schade, aber dann müssen wir einfach nochmal wieder kommen um diesen Blick zu genießen.

 

 

Museum der bayrischen Könige und der Alpsee

Nicht nur die Schlösser lohnen einen Besuch. Im Museum der bayrischen Könige findest Du eine tolle Mischung aus Originalexponaten und moderner Museumstechnologie. Hier kannst Du auf eine Zeitreise gehen und die Geschichte der bayrischen Königsfamilie erleben. Und das direkt an den Ufern des Alpsees, in dem schon die Könige badeten.

Alpsee

Das Museum kannst Du im Rahmen einer Führung besuchen oder mit einem Audioguide in Deinem eigenen Tempo durch das Museum streifen. An den Exponaten und Bildern findest Du entsprechende Zahlen für die passenden Texte in Deinem Audioguide. So kannst Du selbst entscheiden wozu Du mehr wissen möchtest.

Ein begehbarer Stammbaum der Familie Wittelsbach erwartet Dich genauso wie der Saal der Könige. Außerdem gibt es interessante Exponate wie den Reisebecher und das Reisebesteck des Königs und verschiedene Schmuckstücke zu sehen.

Museum der Könige

Und natürlich wird auch auf den Mythos Ludwig II eingegangen und die Situation der Könige in den verschiedenen Zeitaltern, bis zum Ende der Monarchie beleuchtet. Und wie ist das eigentlich heute? Haben die Wittelsbacher noch besonderen Einfluss?

Es lohnt sich für einen Besuch im Museum ein bisschen Zeit mitzubringen. Es gibt verschiede Kombitickets, die das Museum beinhalten. Der Eintritt für das Museum alleine kostet 9,50 € für Erwachsene und 8,00 € ermäßigt.

 

 

Meine Tipps für Füssen im Allgäu

Hotel Sommer in Füssen

Füssen hat so viel mehr zu bieten als die Nähe zu den Königsschlössern und ich kann Dir nur empfehlen ein paar Tage dort zu bleiben. Eine großartige Unterkunft ist das Hotel Sommer in Füssen. Schon die Lage, direkt am Forggensee, ist traumhaft schön. Aber auch das Hotel hat uns total überzeugt.

Hotel Sommer bietet für den Alleine Reisenden genauso das passende Zimmer, wie für Familien oder Paare. Die Zimmer sind individuell gestaltet und bieten Raum sich wohl zu fühlen. Außerdem einen Balkon, dort kannst Du die Aussicht und die gute Allgäuer Luft genießen.

Du kannst einfach ein Zimmer buchen oder Dich für eines der verschiedenen Arrangements entscheiden. Diese gibt es mit ganz verschiedenen Schwerpunkten. Hier geht es zu den Arrangements im Hotel Sommer.

Wellness und Beauty wird hier groß geschrieben und das Hotel bietet ein abwechslungsreiches Wellness und Entspannungsprogramm. Auch ein Indoor und Outdoorpool, sowie eine Panoramasauna sind natürlich vorhanden. Es gibt Massagen und ayurvedische Anwendungen, aber auch verschiedene Pflegearrangements für die Haut. Hier kommen auch die Männer nicht zu kurz, denn es gibt extra Angebote für Männer.

Hotel Sommer Füssen

Sportlich wird im Hotel Sommer einiges geboten. Neben dem Fahrradverleih werden auch verschiedene  Touren Rennradradfahrer, Mountainbiker oder Genussradfahrer angeboten. Außerdem gibt es die verschiedensten Wanderungen direkt vor der Tür.

Und wenn das Wetter mal nicht so toll ist, dann bietet das Hotel Sommer in Füssen mit Fitnessraum und verschiedenen Kursangeboten auch drinnen Möglichkeiten für Bewegung. Auch hier bietet das Hotel verschiedenen Arrangements

Besonders gut hat uns auch das Frühstück gefallen. Eine große Auswahl am Buffet, eine kleine Live Cooking Ecke für Pancakes, Omlette oder Spiegelei und ein gemütlicher Frühstücksraum. Die Mitarbeiter waren auch hier super freundlich und der Chef persönlich hat am Morgen die Gäste am Tisch begrüßt, nach den Tagesplänen gefragt und Tipps gegeben. Eine großartige und entspannte Atmosphäre!

 

Gemütlich oder sportlich am und auf dem See – Der Forggensee

Der Forggensee ist nicht nur wunderbar und bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten, er hat auch einen anderen großen Nutzen. Also gibt es hier erstmal ein paar Fakten zum See. Der Forggensee ist mit zwölf Kilometern Länge und drei Kilometern Breite der größte See im Allgäu und der fünftgrößte in Bayern.

Er ist kein natürlicher See, sondern erst in den fünfziger Jahren als Lechstausee entstanden. Er dient als Kopfspeicher für die Lech abwärts gelegenen Wasserkraftwerke und ist für die Hochwasserregulierung des Lech bei der Schneeschmelze wichtig.

Forggensee

Und jetzt kommt die Besonderheit: Der See ist nur von Juni bis Mitte Oktober voll gefüllt. Im Winter ist der See nahezu leer und Du kannst die Reste der römischen Militärstraße Via Claudia Augusta, die mitten hindurch führte, sehen.

Aber Du kannst nicht nur vom Ufer aus schauen, sondern auch auf dem trockenen Seegrund spazieren gehen. Hier gibt es auch geführte Exkursionen, die sich unter anderem mit der Via Claudia Augusta beschäftigen.

Neben den Resten der Via Augusta kannst Du im See viele Gebäudereste und eine Brücke entdecken, die von den einst zwangsgeräumten Ortschaften übrig geblieben sind, die vor dem Anlegen des Forggensees dort angesiedelt waren.

Heute ist der Forggensee vor allem auch ein beliebtes Ausflugsziel für Urlaubsgäste und Anwohner. Die Möglichkeiten am See sind vielfältig und Du findest neben einem erfrischenden Badevergnügen auch ein großartiges Revier für die unterschiedlichsten Wassersportarten. Außerdem bieten sich um den See aussichtsreiche Wander- und Radtouren.

Forggensee

Außerdem gibt es vom 1. Juni bis zum 15. Oktober die Möglichkeiten Schiffsrundfahrten auf dem Forggensee zu unternehmen. Die Schiffe MS „Allgäu“ und MS „Füssen“ starten mehrmals täglich ab dem Bootshafen Füssen zur kleinen oder großen Schiffsrundfahrt. Highlights der Tour sind natürlich der exklusive und einzigartige Blick auf Schloss Neuschwanstein, sowie die Füssener Stadtsilhouette

 

Füssen im Allgäu – Station der schönsten Ferienstraßen

Füssen war die zweite Station unserer Tour auf der Deutschen Alpenstraße. Ein Stopp lohnt sich hier unbedingt und auch ein längeres Verweilen kann ich mir sehr gut vorstellen. Aber nicht nur die Deutsche Alpenstraße macht Station in Füssen. Füssen ist auch südlicher Ziel- und Höhepunkt der Romantischen Straße, die in Würzburg beginnend 410 Kilometer nach Süden führt und hier schließlich auch die Deutsche Alpenstraße trifft.

Außerdem führt natürlich die oben schon genannte Via Chaludia Augusta durch Füssen. Die als römische Militärstraße gebaute Verbindung zwischen Oberitalien und der Donau ist auch heute boch von Bedeutung und eine beliebte touristische Route in den Süden.

 

Meine Tipps Füssen im Allgäu – Stadtrundgang

Ein Rundgang durch Füssen und besonders die Altstadt darf natürlich nicht fehlen. Durch Füssens mittelalterliche Gassen geht es vorbei an gotischen Bürgerhäusern und gemütliche Straßencafés laden zum Verweilen ein. Die höchstgelegene Stadt Bayerns (800 bis 1.200 m) ist einen Besuch wert, das zeigt sich nicht nur in der Umgebung, sondern auch der Stadt selbst.

Stadtrundgang Füssen

Ein Highlight ist hier das Hohe Schloss, das hoch über der Stadt Füssen thront  und einst die Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Augsburg war. Heute beherbergt es die Filialgalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlung und die Städtische Galerie.

Achja und das Finanzamt ist auch hier untergebracht. Das Hohe Schloss in Füssen zählt zu den bedeutendsten Profanbauten der deutschen Spätgotik. Auch wenn Du Dich nicht für die Gemälde und die Galerie interessierst lohnt ein Besuch trotzdem, denn im Hof sind einzigartige Illusionsmalereien zu entdecken. Ziemlich faszinierend.

Stadtrundgang Füssen

Außerdem ist von hier dort oben natürlich auch ein herrlicher Blick über die Stadt und das Benediktinerkloster St. Mang zu genießen. Zurück in der Stadt lohnt ein Bummel durch die Fußgängerzone.

Viele kleine Läden laden zum reinschauen ein. Auch ein Blick in den Innenhof des Klosters lohnt. Hier findet in der Adventszeit der Weihnachtsmarkt statt, der über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und beliebt ist.

Meine Tipps für Füssen im Allgäu

Und wenn der kleiner Hunger kommt empfehle ich Dir einen Besuch im Hotel Restaurant Hirsch. Hier kannst Du im Restaurant oder viel uriger in der Bierstube sitzen und Dir leckeres regionales Essen schmecken lassen. In die Bierstube kannst Du aber auch kommen wenn es dir nur nach einem Bier oder einem Absacker am Abend ist, denn hier muss nichts gegessen werden.

 

Meine Tipps Füssen im Allgäu – Wandern und Radfahren

Die Region Füssen ist ein Paradies für Wanderer und Radfahrer und besticht durch ihre Vielfalt.

Rennradfahrer und Genussradfaher kommen hier genau so auf ihre Kosten wie Mountainbiker. Außerdem ist Füssen Drehscheibe für Radfernwege im nördlichen Alpenraum. Auch die Gastgeber in Füssen sind auf Radfahrer ausgerichtet, damit es im Radurlaub in Bayern an nichts fehlt. Bei ihnen kann man auch nur für eine Nacht bleiben, sie bieten Hilfe bei kleineren Pannen und kennen sich in der Rad-Region bestens aus. hier gibt es mehr zum Radfahren in Füssen.

Wanderungen gibt es mit wenigen Anstiegen, aber auch anspruchsvolle Touren die Trittsicherheit und Kondition erfordern. Aber nicht nur Touren für ein paar Stunden und Tagestouren findest Du hier. Füssen ist auch Station mehrerer Fernwanderungen. Du willst mehr wissen? Dann kannst Du Dich hier über das Thema wandern rund um Füssen informieren.

Wir hatten bei unserem Zwischenstopp in Füssen leider viel zu wenig Zeit und Dauerregen, so das wir nicht die Chance hatten eine der Wanderungen auszuprobieren. Aber das steht ganz weit oben auf unserer Wunschliste fürs nächste Mal.

 

Hinauf auf den Tegelberg

Der Tegelberg, direkt neben den Märchenschlössern, ist eines der beliebtesten Ausflugsziele im Allgäu. Und ich denke mal mit recht. Schon die Fahrt hinauf zum Tegelberg beschenkt Dich mit wunderbaren Aussichten auf Schloss Neuschwanstein und Schloss Hohenschwangau. Also vorausgesetzt es regnet nicht, denn dann ist der Ausblick ziemlich grau und schlecht auf Foto festzuhalten.

Tegelbergbahn

Bei schönem Wetter aber eine einzigartige Aussicht wegen der sich die Fahrt schon lohnt. An der Berstation angekommen hat Du nun die Qual der Wahl. Zahlreiche Berg-, Wander- und Klettertouren führen in das Naturschutzgebiet „Ammergebirge“ und unterschiedliche Themenwege vermitteln Wissenswertes über Eiszeiten, Geologie und Kultur und die Geschichte der bayerischen Königsfamilie.

Besonders beliebt ist hier die Königsrunde. Sie dauert ungefähr eine Stunde und bietet atemberaubende Panoramen. Das belegen zumindest die Bilder, denn wir selbst kamen aufgrund starken Regens nicht in den Genuss der Tour. Auch etwas das für nächstes Mal auf unserer Liste steht.

Tegelberg

Genießer bleiben gleich in der Nähe der Station und freuen sich über das einmalige Panorama der Allgäuer und Tiroler Alpen, die majestätische Zugspitze oder den Weitblick in das Allgäuer Alpenvorland mit seinen zahlreichen Seen. Die Aussicht lässt sich auch seht gut bei einem Kaffee in der Bergstation genießen.

Hier gibt es alle Informationen zu Preisen und Öffnungszeiten der Tegelbergbahn.

 
Füssen hat uns sehr gut gefallen und wir werden bestimmt nochmal wieder kommen. Dann aber bitte mit schönem Wetter, fürs Wandern und für wunderbare Aussichten.

 

Hat Dir der Artikel gefallen?
Ich freue mich auf Deinen Kommentar.
Du willst nichts mehr verpassen, folge mir auf Facebook.

 

Offenlegung:
Danke an Füssen Tourismus und Marketing für die Einladung und die Unterstützung bei der Reiseplanung. Meine Meinung bliebt davon wie immer unbeeinflusst.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.