Unterwegs auf Neuseelands Straßen- Bilderreise

roadtrip Neuseeland

Roadtrip Neuseeland. Ein Road Trip ist für mich die perfekte Art Neuseeland zu bereisen!

Der Weg ist das Ziel, so viel gibt es schon unterwegs zu sehen.
Die Landschaft ist abwechslungsreich und die Straßen sehr gut.

Neuseeland ist einfach wunderbar!
Du fährst durch Wälder, auf Küstenstraßen, über Pässe, immer geradeaus auf endlos scheinenden Straßen.

Es wird nie langweilig.
Hast Du genug von einer Strecke biegst Du um die nächste Ecke und die Landschaft ändert sich. Schon gibt es wieder viel Neues zu sehen und entdecken.
Folge den Hinweisschildern zu Look-Outs oder anderen Sehenswürdigkeiten. Es hat sich jeder kleine Abstecher unbedingt gelohnt.
Es gibt ein paar Straßen, die nicht asphaltiert sind, dies ist aber im Reiseführer nachzulesen oder auch auf der Straßenkarte markiert. Denk daran das Du diese Straßen mit dem Mietauto vielleicht nicht fahren darfst.

Roadtrip Neuseeland – Ab geht es auf Neuseelands Straßen:

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Spannend fand ich auch, dass es an Baustellen keine Ampeln gibt um den Verkehr auf nur noch einer Fahrspur zu regeln.

Keine Ampeln, sondern einen Job gibt es dafür in Neuseeland. Auf beiden Seiten der Baustelle steht ein Mensch mit einem Stop and Go Schild, das entsprechend angezeigt wird. Über Funk wird das ganze koordiniert.

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P1080246 Durch den Tunnel geht es auf dem Weg zum Milford Sound!

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Auch die One Way Bridges waren am Anfang gewöhnungsbedürftig. Die Brücken sind nur in eine Richtung befahrbar, da heißt es unter Umständen warten, bis der Gegenverkehr durch ist.

Allerdings hatte ich in Neuseeland nie wirklich Verkehr und das obwohl ich in der Hauptsaison dort war.

Meine Tipps für deine Neuseelandreise

  • Zur Reisevorbereitung und auch für unterwegs kann ich Dir den Lonely Planet New Zealand* empfehlen. Ich habe mit ihm meine Route geplant und einige tolle Destinationen entdeckt.
  • Schöne B&B´s, Hotels oder Hostels buchst du am besten bei booking*
  • Kostenlos Bargeld abheben und das fast überall auf der Welt? Das geht mit der
    DKB-Kreditkarte besonders gut und kostenlos. Ich bin seit meiner Weltreise absolut überzeugt von der Karte und kann sie definitiv weiterempfehlen.

 

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9 Comments

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  1. says: Steffi

    Fantastisch. Hach Neuseeland, hach Roadtrip. Das war so schön, dass es schon fast schmerzt. Wart ihr auch auf dem Forgotten-World-Highway unterwegs? Ich meine eines der Bilder sieht so aus (kann mich aber auch täuschen ;))
    LG
    Steffi

    1. says: Steffi

      Ja, auf dem war ich auch unterwegs.
      Und dort habe ich auf einem großartigen Campingplatz übernachtet. Ganz alleine mit wundervoller Aussicht, das war so toll!
      Der Platz ist auch in meinen Top 5 Campingplätzen gelandet.
      Ich denke so gerne an Neuseeland zurück! „So schön, das es schon fast schmerzt“, trifft es ziemlich gut!
      LG
      Steffi

    1. says: Steffi

      Hallo Jo,
      ja das kann ich mir gut vorstellen.
      Neuseeland ist wunderbar, egal wie man es bereist.
      Ich hab auch ein Mädel kennen gelernt das mit dem Fahrrad unterwegs war.
      Super, aber sehr anstrengend hat sie gesagt.
      Grüße
      Steffi

      1. says: Jo

        Hallo Steffi,
        ja, es war sehr anstrengend, weil Neuseeland so hügelig ist. Und wenn es mal flach ist, dann ist es meistens windig. Ich muss gestehen, dass ich deshalb einige Male auch mit dem Bus gefahren bin… 😉
        LG
        Jo

  2. says: Uli

    Hallo Steffi !
    Coole Ampel in Neuseeland !
    Wenn man auf den Straße der Nord und Südinsel unterwegs ist muss man wie bei uns ständig auf Radar / Blitzer Kontrollen der Polizei aufpassen oder sehen die
    Geschwindigkeitsüberschreitungen er Locker die Kiwis ?
    Gruß
    Uli

    1. says: Steffi

      Huhu,
      nein da sind die sehr streng.
      Immer schön im Limit bleiben!
      Da verstehen die keinen Spaß.
      In Australien ist es auch nicht so lustig zu schnell zu fahren.
      Ich bin geblitzt worden (hab es aber gar nicht mitbekommen)und war ungefähr 10 km zu schnell.
      Na was meinste was ich zahlen musste?
      Es waren knapp 190 Dollar!
      Autsch 🙂

      1. says: Uli

        Hallo Steffi !
        190 Dollar für nur 10 km/h zu schnell das ist HEFTIG !!
        In Frankreich ist es auch nicht Billig . Die haben mich aber noch nicht „abgelichtet“ .
        Aber heute kam mein “ Rennelch “ nicht mehr über den Tüv das wird auch wieder TEUER !!!
        Ps : Ich fotografiere zum Teil mit Kameras des Weltmarktführers für Verkehrsüberwachungtechnik
        ( Robot Star 50 und Star 25 ) Federaufzugkameras und Schneider Kreuznach Objektive .
        Gruß
        Uli