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Dahner Felsenland – Bären-Steig
Ausgangspunkt des neuen Premiumweges „Bären- Steig“ ist der Parkplatz am Waldfriedhof, verlängerte Straße „ImWahrzeichen“, 76891 Bruchweiler- Bärenbach. Hier kannst Du Dein Auto umsonst parken. Los geht es gemütlich über schöne Waldwege und bei bestem Wetter.


Bärensteig Fakten:
Start und Endpunkt der Wanderung: Parkplatz am Waldfriedhof, verlängerte Straße „Im Wahrzeichen“, 76891 Bruchweiler- Bärenbach. Länge: 13,6 km, ca. 6 Stunden Einkehrmöglichkeit: Drachenfelshütte, ungefähr auf der Hätte des Weges Mehr Infos zum Bärensteig gibt es hier.Die Ruine Drachenfels
Ein wunderbarer Ort! Als großer Ruinen Fan hätte ich hier gut den ganzen Tag verbrinen können. Ich mag es die alten Gemäuer zu erkunden und immer wieder neues zu entdecken. Dieses Ort mag ich unbedingt nochmal mit viel mehr Zeit besuchen, denn diesmal war die Zeit leider schon total verplant. Der höchstgelegene Teil des Burgfelsens wurde zum Bergfried ausgebaut. Von hier kannst Du eine wunderbare Aussicht genießen.

Burg Berwartsein
Hier hauste einst Hans Trapp, der berühmte Marschall und Herrführer der Kurpfalzischen Streikräfte. Seine Raubzüge und Geschichten sind ebenso legendär wie seine Burg, die bis heute erhalten ist.


Unterkunft + Essen
In Dahn habe ich im Hotel Eyberg übernachtet. Dieses Hotel liegt direkt am Dahner Felsenpfad, neben dem Sport Park. Auch hier hatte ich ein Doppelzimmer zur alleine Nutzung. Das Zimmer war modern eingerichtet und schön hell. Auch das Badezimmer hat mir gut gefallen. Das Bett war für meinen Geschmack leider ein wenig zu weich, aber das mag ja jeder anders.

Jungfernsprung
Bevor ich ins Hotel gefahren bin habe ich nich einen Abstecher zum Jungfernsprung in Dahn gemacht. Der Jungfernsprung ist ein steiler Felsen und das Wahrzeichen der Stadt Dahn. Die Sage vom Jungfernsprung: “Einst ging eine Jungfrau in den Dahner Wald, um Beeren zu pflücken. Weitab von den Häusern trat plötzlich ein Mann aus dem Dickicht. Es war angeblich der Raubritter Hans Trapp von der Burg Berwartstein, der sich anschickte, der Jungfrau die Unschuld zu rauben. Darum raffte sie die Röcke und begab sich auf die Flucht, doch der Unhold kam ihr immer näher. In ihrer Panik achtete die Verfolgte nicht auf den Weg. So stand sie mit einem Mal keuchend auf der vorspringenden Ecke des Felsens und sah tief unten die Häuser des Ortes liegen. Ohne zu überlegen, stürzte sich die Jungfrau in den Abgrund. Und nun geschah das Wunder: Weil ihre Röcke sich aufbauschten und sie langsam nach unten schweben ließen, überstand sie den Sprung völlig unverletzt. An der Stelle, wo ihr Fuß auftraf, sprudelt seither eine Quelle. Nicht überliefert ist das weitere Schicksal von Jungfrau und Unhold, indessen waren mit dieser Erzählung die Steilheit des Felsens und die Existenz der Quelle für das vormalige Informationsbedürfnis ausreichend erklärt.” (Quelle: Wikipedia) Dein Auto parkst Du am besten am Friedhof. Von dort führt Dich erste eine Treppe und dann ein wunderbarer Weg durch den Wald hinauf zum Grat dem Du dann Bis zum Ende folgst.

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Die Pfalz ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Es gibt so viele schöne Wanderungen ,wie wäre es mit dem Hauensteiner Schusterpfad
Hallo Andy,
danke für den Tipp.
Den Schusterpfad setze ich gleich mal noch auf meine Wunschwanderliste!
Viele Grüße
Steffi
Liebe ehemalige Nachbarin
wir machen ein paar Tage Urlaub im Dahner Felsenland. Unterkunft in Busenberg. Wir hoffen,dass wir genau begeistert sein werden,wie Du. Vor allem erhoffe ich mir während meiner Wanderungen viele tolle Felsformationen und Geocaches. Vielleicht melde ich mich nach dem Kurzurlaub noch einmal
Rolf
Hallihallo,
na da bin ich mal gespannt wie es gefällt.
Und viel Erfolg beim cachen!
Ich muss auch endlich mal wieder auf “Schatzsuche” gehen.
Vielleicht ergibt sich ja an der Nordsee mal wieder etwas 🙂
Viele Grüße und einen wunderbaren Kurzurlaub wünsche ich
Steffi
Moin Moin!
Ich war vor Jahren mal im Dahner Felsenland und fand es wunderbar dort!
Viele Grüße
Susanne
Moin Susanne,
mir hat es auch total gut gefallen und ich war sicher nicht zum ersten Mal dort 😉
Viele Grüße
Steffi