Fünf Tipps für dein erstes Mal in Venedig

Fünf Tipps für Venedig
Venedig im November 2012

Auf Steffistraumzeit soll es endlich mehr zu Europa geben. Im Neuen Jahr stehen Europa und Deutschland im Focus.

Umso mehr freue ich mich, das ich Euch schon 2016 einen großartigen Artikel zu einem Reiseziel in Europa präsentieren darf.

In seinem Gastartikel gibt Wolfgang, von Wolfgangs Reiseblog, Dir 5 Tipps für Dein erstes Mal in Venedig.

 

 

Fünf Tipps für dein erstes Mal in Venedig

Venedig ist teuer. Venedig ist überlaufen. Venedig ist eine riesige Touristenfalle.

Das sind Pauschalurteile, die man oft hört und liest. Wenn du meine fünf Tipps für deine erste Reise nach Venedig befolgst, wirst du vielleicht feststellen, dass Venedig ganz anders ist.

Und möglicherweise wirst du danach ebenso wie ich von dieser mystischen Stadt fasziniert sein und lässt deinem ersten noch weitere Besuche folgen.

 

1. Die Anreise

Viele Wege führen nach Venedig. Die meisten Besucher kommen aber per Flugzeug, Bahn oder Auto. Such’ dir was aus:

 

Flug bis Venedigs Flughafen Marco Polo (VCE)

Der Flughafen liegt auf dem Festland, das historische Zentrum jedoch auf einigen Inseln in der Lagune. Wenn man ein Hotel im historischen Zentrum gebucht hat, was ich dringend empfehle, muss man also zunächst einmal auf die Insel.

Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Wenn du gar nicht genug von Wasser und Bootfahren bekommen kannst, wähle schon für die Anreise auf die Inseln den Wasserweg. Die beiden beliebtesten Angebote sind:
Teuer und schnell, das Wassertaxi (Motoscafi)
Als Anhaltswert kannst du mit 110,00 EUR pro Taxi bei 1-6 Personen rechnen (bei 7-10 Personen 130,00 EUR). Für Familien und Gruppen also auch preislich durchaus eine attraktive Möglichkeit.

Das Wassertaxi fährt nonstop direkt bis zum Hotel oder falls das nicht möglich ist, möglichst nahe ran. Als Fahrzeit kannst du 20-45 Minuten veranschlagen.

Fünf Tipps für Dein erstes Mal in Venedig
Wassertaxi in Venedig

Preiswert und langsam, die Boote der Gesellschaft AliLaguna
Neben der Gesellschaft ACTV, die den Großteil der öffentlichen Wasserbusse Venedigs betreibt, unterhält auch die AliLaguna einige Linien (an der gelben Farbe der etwas kleineren Boot zu erkennen).

Eine Einzelfahrt kostet 15 EUR. Das Boot bringt dich in 30-90 Minuten zu einer der 8 bis 12 Haltestellen der beiden Linien „Arancio“ oder „Blu“.

Die Ablegestelle der Wassertaxis und AliLaguna-Boote ist ca. 500 m vom Flughafengebäude entfernt. Der Weg dorthin ist ausgeschildert und größtenteils überdacht.

 

Auch auf dem Landweg kannst du über eine Brücke die Inseln erreichen. Die meiner Meinung nach beste Alternative mit dem optimalen Verhältnis zwischen Preis, Bequemlichkeit und Schnelligkeit ist der Expressbus der Gesellschaft ATVO, der direkt vor dem Flughafenterminal abfährt.

Der Bus bringt dich für einen Preis von nur 8 EUR (Ermäßigungen ab 2 Tickets und bei Buchung von Hin- und Rückfahrt) nonstop vom Flughafen zum Piazzale Roma, der zentralen Anlaufstelle. Von hier aus geht es zu Fuß oder per Boot weiter zu deinem Hotel.

Die Tickets kannst du online buchen. Im Bus gibt es kostenfreies WLAN. Und man spart sich die 500 m Fußweg zu den Anlegestellen der Boote.

Links zu Tarifen und Fahrplan findest du unten in der Infobox.

Fünf Tipps für Dein erstes Mal in Venedig
Boot der Gesellschaft AliLaguna

 

Flug bis Treviso mit Ryanair

Über Ryanair kann man gleich den Bustransfer Flughafen Treviso bis  Venedig, Piazzale Roma, buchen (ca. 70 Min. Fahrzeit, 12 EUR je Strecke).
Eisenbahn
Man fährt am besten bis zu Venedigs Hauptbahnhof Santa Lucia. Weiter geht es entweder zu Fuß oder mit dem Vaporetto (öffentlicher Wasserbus). Direkt vor dem Bahnhof befinden sich verschiedene Anlegestege der Haltestelle „Ferrovia“ der Gesellschaft ACTV.

Man muss sich nur noch den richtigen aussuchen, an dem die Linie hält, die einen zum gewünschten Ziel bringt. Tickets kann man gleich an der Haltestelle kaufen.
Auto
Meiner Meinung nach das schlechteste Verkehrsmittel für Venedig, aber manchmal geht es halt nicht anders. Das historische Venedig ist komplett autofrei. Demnach muss man das Auto für die Dauer seines Aufenthaltes außerhalb unterbringen.

Neben einigen Parkhäusern am Piazzale Roma ist das große Parkhaus auf der Halbinsel Tronchetto neben dem Bahnhof zu erwähnen, das Platz für ca. 4.000 Autos bietet (Kosten: 21 EUR/Tag).

Von dort aus kommt man entweder mit dem People Mover, einer Standseilbahn, oder zu Fuß oder mit dem Vaporetto weiter.

 

 

2. Die Unterkunft

Entgegen oft gehörten Aussagen, Venedig sei unverschämt teuer, findet sich eigentlich für jeden Geldbeutel eine passende Unterkunft, wenn man nicht gerade in der Hochsaison (Sommermonate und Karneval) reist.

Von einer Reise im Sommer rate ich eh ab, da man sich damit neben höheren Preisen auch noch Massen an Touristen mit den entsprechenden Folgen einhandelt.

Über Karneval habe ich in einem 4-Sterne-Hotel am Markusplatz 330 EUR je Nacht (EZ mit Frühstück) bezahlt, im November habe ich aber in einem 4-Sterne-Hotel am Canal Grande in der Nähe der Rialto-Brücke für nur 50 EUR gewohnt.

Man muss halt ein wenig in den entsprechenden Buchungsportalen suchen und ruhig auch mal die Preise auf der Hotel-Website vergleichen.

Auf jeden Fall empfehle ich, eine Unterkunft im historischen Teil Venedigs zu buchen. Auch hier kann man für kleines Geld unterkommen. Hostels, B&B, Zimmer im Kloster oder insbesondere Ferienwohnungen für Familien und Gruppen bieten sich da auch an.

Die Alternative wäre eine Unterkunft auf dem Festland, zum Beispiel in Mestre. Das bringt es aber mit sich, dass man jeden Morgen und jeden Abend ins historische Zentrum und zurück fahren muss. Für mich ist das keine Alternative. Das richtige Venedig-Feeling kommt erst auf, wenn man auch im historischen Venedig wohnt.

 

 

3. In Venedig bewegen

Wer fit ist und gerne läuft, kann sehr viele Sehenswürdigkeiten Venedigs zu Fuß erreichen. Damit verzichtet man aber auf das einzigartige Erlebnis, Venedig vom Wasser aus kennen zu lernen (z.B. über eine gemütliche Rundfahrt mit der Vaporetto-Linie 1, die an jeder der zahlreichen Haltestellen hält).

Ein Einzelticket für ein Vaporetto kostet für Touristen ziemlich happige 7,50 EUR (75 Minuten in eine Richtung gültig, unabhängig von der Streckenlänge).

Die Alternative ist ein Touristenticket für 1, 2, 3 oder 7 Tage zum Preis von 20 EUR, 30 EUR, 40 EUR oder 60 EUR. Damit kann man beliebig oft während der Gültigkeitsdauer Vaporetto fahren.

Wer nur selten Vaporetto fahren will, fährt aber evtl. mit den teuren Einzeltickets billiger. Z.B. rechnet sich ein 2-Tages-Ticket für 30 EUR nur, wenn ich an den beiden Tagen mehr als vier Fahrten mit dem Vaporetto mache.

Fünf Tipps für Dein erstes Mal in Venedig
Vaporetto (Wasserbus) der Gesellschaft ACTV

 

 

4. Essen und Trinken

Die preisliche und qualitative Bandbreite in Venedig ist enorm. Von der typischen Touristenfalle bis zum grandiosen Geheimtipp findest du alles.

Die typischen Touristenfallen mit schlechter Qualität und hohen Preisen findest du meistens in unmittelbarer Nähe der touristischen Highlights wie Markusplatz, Rialtobrücke etc.
Wenn du ein paar Grundregeln beachtest, wirst du aber ziemlich sicher nicht zum Opfer solcher Touristenfallen.

Meide grundsätzlich Lokale im unmittelbaren Umfeld der touristischen Highlights!
Meide Lokale, vor denen ein Aufreißer/Kellner steht, der dich anspricht und zu einem Besuch des Lokals überreden will!
Meide Lokale, die mit einem Menü für Touristen (menù turistico) werben oder Speisekarten mit bunten Bildchen der angebotenen Gerichte ausgehangen haben!
Aber, keine Regel ohne Ausnahme. Es gibt natürlich auch Lokale, die sehr hochpreisig sind, dafür aber eine gute Qualität bieten und bei denen der Preis durch die Lage und den weltberühmten Namen gerechtfertigt ist.

Beispielhaft möchte ich nur drei Lokale nennen: Caffè Florian am Markusplatz, Harrys Bar und die Bar Longhi vom Hotel The Gritti Palace.

Fünf Tipps für Dein erstes Mal in Venedig
Bar Longhi im Hotel The Gritti Palace

 

Noch ein paar Tipps zum Restaurantbesuch:

Oftmals wird in venezianischen Restaurants ein Aufschlag namens „coperto“ erhoben. Das ist so etwas wie eine Gedeckpauschale, die man mit etwas Phantasie mit der Benutzung von Geschirr und Besteck begründen kann.

Andere Länder, andere Sitten. In der Regel ist damit aber auch das gereichte Brot und manchmal ein Aufstrich abgedeckt. Mehr als 3 EUR/Person sollte aber nicht verlangt werden.

Eigentlich ist in Italien ein Aufpreis für „servizio“ (Bedienungsgeld) unüblich und teilweise sogar verboten (nicht landeseinheitlich geregelt). Dennoch verlangen einige Restaurants einen solch recht erheblichen Aufpreis zwischen 10 % und 20 % der Rechnungssumme.

Schaut also in das Kleingedruckte der Speisekarte, ob dort etwas zu „servizio“ steht. Entweder „no servizio“ oder „servizio compreso“, also kein Bedienungsgeld, oder eben ein prozentualer Aufschlag. Im Zweifelsfall einfach den Kellner fragen (servizio compreso?). Generell würde ich Restaurants mit Bedienungsgeld meiden.

Trinkgeld ist in Italien unüblich! Bei Barzahlung lässt man bestenfalls ein paar kleine Münzen vom Wechselgeld still und heimlich liegen, also bitte ohne Kommentare wie „stimmt so“ oder „für Sie“.

 

 

5. Die Sehenswürdigkeiten

Natürlich hat jeder, der zum ersten Mal Venedig besucht, die weltberühmten Sehenswürdigkeiten wie Markusplatz, Markusdom, Dogenpalast, Seufzerbrücke, Rialtobrücke und und und im Kopf und will die auch besichtigen.

Fünf Tipps für Dein erstes Mal in Venedig
Markusplatz mit Markusdom und Dogenpalast

 

Die Wartezeiten bei den eintrittspflichtigen Sehenswürdigkeiten sollten sich außerhalb der Hochsaison auch einigermaßen in Grenzen halten.

Dennoch solltest du nicht den Fehler machen, dein Besichtigungsprogramm so voll zu stopfen, dass du abends todmüde und gestresst ins Hotel zurück kommst und kaum noch weißt, was du jetzt alles gesehen hast.

Fünf Tipps für Dein erstes Mal in Venedig
Rialtobrücke

 

Viel mehr Genuss wirst du haben, wenn du dein Programm so gestaltest, dass du auch Ziele außerhalb der Hauptsehenswürdigkeiten besuchen kannst.

Gönne dir eine Bootsfahrt zu den Inseln San Michele (Friedhofsinsel), Murano (Glasbläserkunst), Burano (bunte Häuschen) oder Torcello (erholsame Stille).

Fünf Tipps für Dein erstes Mal in Venedig
Burano

 

Oder nimm dir einfach die Zeit, bei einem Spaziergang durch touristisch weniger „belastete“ Gegenden das ursprünglichere Venedig kennen zu lernen (z.B. Giudecca, Dorsoduro, Castello).

Und jetzt: Gute Reise oder buon viaggio.

 

Infobox

ACTV  – Seite der venezianischen Transportgesellschaft, leider sehr benutzerunfreundlich, unübersichtlich und fehlerhaft

Alilaguna – Schifffahrtslinien vom Flughafen nach Venedig

ATVO – Expressbus Flughafen – Venedig

 

Danke Wolfgang für Deine fünf Tipps für das erste Mal Venedig.

 

Hat Dir der Artikel gefallen? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

18 Kommentare

  • Vielen Dank für die wertvollen Tipps! Wir reisen Ende März das erste Mal nach Venedig. Ich habe lange überlegt, wie ich überhaupt vom Flughafen zum Hotel im Zentrum kommen soll,da ja kein Anbieter einen Transfer bis vor das Hotel anbietet.
    Habe jetzt den Bus gebucht, hin und zurück zwei Personen 30€,
    Dann hoffe ich einfach, ein Vaporetto am Piazzale Roma zu bekommen,bis wohin der Bus fährt zum Hotel Nähe Markusplatz. Leider landet unser Flug erst 20.40Uhr, ich hoffe, da fährt dann noch etwas.
    Wo ich mir gerade noch unsicher bin- lohnt denn eine Gondelfahrt für 95€ (bei Venedig.com) zu buchen oder reicht es vielleicht wirklich mit dem Wasserbus Nr. 1 zu fahren ?
    LG Annett

  • Hallo Liebe Steffi,

    ich habe gerade deinen Block gefunden und für gut befunden.

    Für mich selbst steht im August 2019 eine 3 tägige Reise nach Venedig an.
    Hotel (Am Markusplatz) und Flug hab ich schon.

    Aktuell bin ich noch am überlegen, welchen Wasser(Bus)taxi Anbieter ich nehmen soll
    Alilaguna ist sehr übersichtlich und auf deutsch. ACTV ist die Seite fast nur italienisch, ich habe dort auch noch keine visuellen Routen gefunden 🙁

    Ich würde gern einen Tag nur nach Burano fahren, hab jedoch noch nicht rausbekommen womit ich nur da hin komme. Ich finde viele Kombiangebote, wo Murano und Burano angefahren wird, aber da hat man dann nicht mal 40 min Zeit für die Inseln.

    Kannst du mir da einen Tipp geben, was ich nun am sinnvollsten buchen sollte?
    ACTV oder Alilaguna? Günstiger wäre zwar ACTV, aber aktuell komme ich mit der Seite nicht so klar.

    • Hallo Sandra,

      der Artikel war ein Gastartikel und leider kann ich Dir deshalb nicht weiterhelfen und den Autor auch leider nicht erreichen.
      Aber wenn Du mit der Alilaguna Seite besser klar kommst und Dich da sicherer fühlst, dann würde ich definitiv über diese Seite buchen.
      Aber bis August 2019 ist ja auch noch Zeit. Bestimmt findest Du noch weitere Tipps 😉

      Viele Grüße
      Steffi

  • Venedig ist einmalig !

    “… und so auch Venedig nur mit sich selbst verglichen werden kann. Wie dem grosen Canal wohl keine Strase in der Welt sich vergleichen kann; so kann dem Raume vor dem Markus Platz wohl auch nichts an die Seite gesetzt werden. Den grosen Spiegel Wasser meyn ich der an der einen Seite von dem eigentlichen Venedig im halben Mond umfaßt ist, gegenüber die Insel St. Giorgio hat, etwas weiter rechts die Giudecca und ihren Canal, noch weiter Rechts die Dogana und die Einfahrt in den Canal Grande. ” (Goethe)

  • Wir waren in den letzten Jahren auch zweimal in Venedig. Hätte mal deinen Bericht vorher zu Gesicht bekommen sollen. 😉

    Aber es wird nicht der letzte Besuch gewesen sein. Danke für deinen großartigen Artikel.

  • Hey Steffi,
    eine gute Übersicht hast du da zusammengestellt. Meine Erfahrung zeigt auch, dass man zu verträglichen Preisen unterkommen kann, wenn man eben nicht gerade zum Karneval anreist. Die Stadt einmal von Wasser aus zu erleben ist in der Tat ein Must ohne das man nicht wieder abreisen darf, aber das Spazieren durch die unzähligen winzigen Gassen ist auch ein wunderbares Erlebnis.
    Ich war ebenso wie du von den Inseln begeistert, sogar fast mehr, als von den großen Sightseeingspots. San Michele (Friedhofsinsel) und Murano (Glasbläserkunst) waren meine Highlights. Mit dem Boot dorthin ist eh schon cool, aber dann auch die vielen bunten Häuser bzw. die wirklich schon fast kitschigen Gräber, das ist schon eine sehr besondere Seite von Venedig.

    Ach und, ich wurde damals vorgewarnt, Venedig würde so fürchterlich stinken, wegen des Wassers. Aber das konnte ich überhaupt nicht bestätigen. Venedig war einfach nur großartig und ein bisschen wie aus einer anderen Welt.

    Liebe Grüße
    Nicole vom Reiseblog PASSENGER X

  • Ich habe während meiner Zeit in Venedig außerhalb in Oriago di Mira in einem günstigen Hotel übernachtet. Kostenlose Parkplätze und die Bushaltestelle direkt vor der Tür. Innerhalb von einer halben Stunde war ich in der Innenstadt. Da ich mit dem Auto angereist bin, war das für mich die ideale Lösung 🙂
    Liebe Grüße
    Christina

    • Hallo Christina,

      das klingt nach einer guten Alternative.
      Muss ich mir merken, denn mit dem Auto hat man näher an der Innenstadt wohl wenig Spaß 😉
      Danke für den Tipp!

      Liebe Grüße
      Steffi

  • Mein erster Besuch in Venedig war eher ein Reinfall, ich fand es sooo überlaufen. Zum Glück habe ich der Stadt eine zweite Chance gegeben, denn plötzlich fand ich es großartig! Wo man in Venedig günstig essen kann sind Weinbars. Da gibt es die berühmten Cicchetti, also kleine Brötchen mit den köstlichsten Dingen drauf. Ich schwärme heute noch davon!

  • Die Tipps sind klasse, vorallem zu den Transportmitteln. Ich war einmal im September in Venedig, das war auf unserer Abi-Klassenfahrt. Ich fand Venedig okay, also keine Stadt, die ich unbedingt wiedersehen muss. Wir sind ein wenig spazieren gegangen und haben auch ein Eis Café mit moderaten Preisen gefunden. Aber an Touristen Highlights sollte man in keiner Stadt essen gehen, da ist es immer teuer.

    LG Myriam

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