Jeden Freitag habe ich 2014 ein Reisebild mit Geschichte geteilt. Hier sind alle Beiträge aus 2014 gesammelt:
Mein Reisebild am Freitag 18.07.2014

Reisebilder aus aller Welt werden hier ihre Geschichten erzählen!
Das ist der erste Beitrag meiner Reisebilder – Serie!
Hier werde ich Dir jeden Freitag ein Reisebild und die Geschichte dazu präsentieren.
Mal ist sie nur ganz kurz und manchmal gibt es viel zu einem Foto zu erzählen.
Es gibt Bilder von Menschen, Landschaften, Natur, Details, Tieren und Situationen, die mir auf Reisen begegnet sind.
Ganz aktuelle Bilder, aber auch Bilder von länger zurückliegenden Reisen deren Geschichte erzählt werden möchte.
Bilder von Gastautoren und Bilder von mir.
Eine Tür irgendwo in Frankreich.
Ich mag es Türen zu fotografieren. Türen und Fensterläden stehen auf meiner Fotoliste ganz weit oben. Auch hier wird es sicher noch einige Fenster und Türen mit Geschichte geben.
Aber warum poste ich als erstes Bild eine alte Tür?
Wäre nicht ein schöner Strand, ein Sonnenuntergang, eine wundervolle Landschaft interessanter? Schöner? Inspirierender?
Vielleicht,
aber mit diesem Bild der Tür, möchte ich Dich einladen einzutreten, Dich auf meinem Blog umzusehen und ein Verfolger dieser Freitagsserie zu werden.
Und nächste Woche gibt es dann was mit Strand und Meer. Versprochen!
Mein Reisebild am Freitag 25.07.2014

Ein Boot am Strand von Lovina auf Bali
Fast jeden Tag habe ich in Lovina einen Strandspaziergang gemacht, war baden oder habe den Sonnenuntergang am Strand angeschaut.
Und jedes Mal wenn ich aus dem Hotel gekommen bin haben schon eine Sarong- und eine Schmuckverkäuferin am Tor zum Strand auf mich gewartet.
Ach und außerdem die Delphinbootfahrer, die mich zu einem Trip überreden wollten. Natürlich jeder in seinem Boot, das das beste aller Boote ist.
Irgendwann wussten Sie auch schon meinen Namen und haben mich schon immer von weitem Willkommen geheißen.
Und weil ich nicht jeden Morgen mit ” Hallo Steffi, du kaufen?” begrüßt werden wollte habe ich Ihnen gesagt, wenn Sie mich die nächsten drei Tage nicht danach fragen kaufe ich mindestens drei Armbänder und einen Sarong und eine Delphintour wollte ich ja sowieso machen.
Begrüßt wurde ich morgens fröhlich lachend und ohne Kaufanfrage.
Am Strand haben Sie mich abends dann immer eingeladen mich zu Ihnen zu setzen und ich hatte stets Gesellschaft.
Es war total interessant mit den Einheimischen am Strand zusammen zu sitzen und zu quatschen.
Und gekauft habe ich die schönen Reiseandenken nachher mit viel Freude (sogar zwei Sarong, die waren nämlich richtig schön), auch weil ich die Menschen ein bisschen kennengelernt habe und besser verstehen kann warum Sie manchmal so penetrant sind.
Mit einem Delphinbootfahrer habe ich mal die ganze Nacht gequatscht. Angefangen mit Smalltalk hat er mir irgendwann seine Geschichte erzählt….
Ein Satz ist mir im Kopf geblieben wie kein anderer:
“Shit happens. Enjoy life, you just have one”
Recht hat er!! Also fang an!
Genieße Dein Leben!
Und wenn Dir nicht gefällt wie es gerade ist, dann fang an etwas daran zu ändern!
Mein Reisebild am Freitag 01.08.2014

Passend zu ihrem Geburtstag heute auf meinem Reisebild meine Freundin Dalia. Eine wundervolle Reisefreundschaft.
Happy Birthday to you, Happy birthday to you!
Ok dieses Mal habe ich ein bisschen geschummelt, aber ich konnte mich nicht für ein Bild entscheiden!
Was soll ich sagen, ich liebe diese Frau!
In Kuala Lumpur ganz am Anfang meiner Reise im August habe ich sie das erste Mal getroffen, wieder gesehen haben wir uns in Georgetown (Bild oben rechts) auch im August.
Und da wir beide auch noch nach Thailand wollten haben wir uns für dort wieder verabredet. Also sofern “Ja, cool ich bin auch noch in Thailand” eine Verabredung ist.
Mehr oder weniger spontan haben wir uns dann Ende September in Chiang Mai wieder gesehen.
Leider hatten wir nur wenige Tage zusammen, weil sie mit ihrer Cousine weiter gereist ist und ich mich mit meinem Bruder treffen wollte.
Aber diese Tage waren großartig!!
Wir haben so viel gelacht und gequatscht und Spaß gehabt.
Und ich werde nie mehr vergessen das ich “Shade” brauche und keinen “Shadow”!!
Ein gemeinsamer Kochkurs (Bild links), eine Trekking Tour zu einem der Hilltribes, viel leckeres Essen, Besuche auf dem Nachtmarkt und ein Rollertrip…schön war es gewesen!!
Nachdem dann jeder für sich unterwegs war haben wir uns im Dezember nochmal in Thailand getroffen. Facebook sei Dank, sonst hätte ich wohl nicht mitbekommen das Sie vor ihrem Weiterflug nach Neuseeland auch nochmal in Bangkok ist. Und zwar genau zu der Zeit in der ich da bin um dann nach Australien weiter zu fliegen. Perfekt für ein weiteres Treffen.
Gesagt getan, in Bangkok getroffen, sind wir dann drei Tage nach Hua Hin gefahren (Bild unten rechts).
Und es war wieder lustig! Es war, wie eine sehr gute Freundin wieder treffen.
Wir konnten von Anfang an über alles reden und haben uns super verstanden.
Also soweit man das bei meinem Englisch sagen konnte. Aber das wurde ja zum Glück auch von Treffen zu Treffen besser.
Und das Beste, in Neuseeland habe ich sie auch noch zweimal wieder getroffen!!
Ich brauch wohl nicht zu sagen das auch diese Zeit super war.
Auch jetzt stehen wir noch über Facebook und Skype in Kontakt und freuen uns auf baldiges Wiedersehen!!
Mein Reisebild am Freitag 08.08.2014

Koh Kradan Thailand
Sonne, Strand, Meer, Ruhe und mein eigener Bungalow direkt am Strand.
Es war nie geplant nach Koh Kradan zu reisen. Eigentlich wäre ich nie auf dieser Insel gelandet, die so sehr zum relaxen einlädt.
Danke Walter sage ich an dieser Stelle. In Laos kennen gelernt und in Kambodscha wieder getroffen.
Mein Plan war es dann eigentlich noch in den Süden Kambodschas zu reisen und dort ein paar Tage am Strand zu verbringen.
Aber als Walter mir von seinem Plan erzählte und mir die aus einem Reisemagazin stammenden Bilder zu den Inseln gezeigt hat stand fest:
Ich ändere meinen Plan und geh mit Walter zum Inselhopping nach Thailand zurück.
Es hat sich gelohnt!
Von Pak Meng (Trang) fahren täglich Boote nach Koh Kradan.
Der perfekte Ort zum relaxen, schnorcheln, baden und um einfach mal abzuschalten.
Tagsüber besuchen Ausflugsboote die Insel, das habe ich allerdings nicht wirklich als störend empfunden, da diese meistens zum schnorcheln kommen und nur zum Lunch auf die Insel kommen.
Am Nachmittag, Abend und Morgen teilst Du Dir die Insel nur mit den anderen Gästen.
Eine Wanderung zum Sunset Beach an der Westseite der Insel lohnt sich unbedingt. Auf dem Weg dort hin gibt es ein super leckeres Restaurant im Dschungel. Dort haben wir fast jeden Tag gegessen.
Nimm genug Geld mit, auf Koh Kradan gibt es keinen ATM.
Mein Reisebild am Freitag 15.08.2014

Sonnenuntergang Fidschi auf Korovou Island
Endlich ein Sonnenuntergang!
Und ganz sicher nicht der Letzte. Ich liebe Sonnenuntergänge. Und nicht selten versuche ich diese in einem Bild einzufangen.Auf Fidschi gab es jede Menge wunderbare Sonnenuntergänge und oft habe ich sie einfach so genießen wollen, ohne durch die Kamera zu schauen.
Aber hier hat es mal ganz gut geklappt wie ich finde, oder!?
Sonnenuntergang Fidschi
Auf den Fidschi Inseln Fidschi habe ich eine 14 tägige Inselhoppingtour gemacht.
Dieses Bild wurde auf Korovou aufgenommen.
Auf dieser Insel habe ich außer lesen, am Pool und Meer liegen oder darin zu schwimmen nicht viel getan.
Obwohl doch, nette Mädels aus Norwegen und England kennen gelernt.
Insgesamt waren die zwei Wochen Fidschi eine sehr schöne entspannte Zeit.
Ich habe unterwegs ganz verschiedene Leute kennengelernt und viel gequatscht und gelacht.
Allerdings habe ich mir von Korovou dann wohl die Bedbugs mitgenommen.
Keine schöne Sache! Nein, tatsächlich gar nicht schön!
Überhaupt nicht schön!
Juckt wie die Hölle und sieht außerdem scheiße aus!
Aber bis auf das war es super schön!
Besonders natürlich der Sonnenuntergang.
Mein Reisebild am Freitag 22.08.2014

Danksagungen auf dem Cerro San Cristóbal
Heute mal ein Reisebild mit Geschichte aus Südamerika.
Der Cerro San Cristóbal ist ein Hügel im Stadtteil Bellavista von Santiago de Chile.
Auf dem Gipfel steht eine weiße Statue der Maria der unbefleckten Empfängnis.
Und außerdem gibt es dort diesen Platz an dem Du eine Kerze anzünden kannst um danke zu sagen.
An der Mauer findest Du viele Danksagungen an Maria, die die Gebete der Gläubigen erhört hat.
Ein sehr schöner Ort an dem Du außerdem eine tolle Aussicht auf die Stadt genießen und auch eine Kirche besuchen kannst.
Den Gipfel des Cerro San Cristobal kannst Du zu Fuß, mit einer Seilbahn oder mit dem Auto erreichen.
Ich bin natürlich gelaufen.
Leider bin ich erst recht spät gestartet. Am Gipfel habe ich total die Zeit vergessen und bin dann in der Dämmerung und das letzte Stück im dunkeln den Berg herunter gelaufen.
Der Weg hat sich gezogen wie Kaugummi. Und ich habe die ganze Zeit nur gedacht, als Frau alleine im dunkeln in Santiago de Chile unterwegs.
Stand da nicht irgendwo das davon abgeraten wird? War da nicht irgend so was?
Na herzlichen Glückwunsch, wenn das mal gut geht!
Es ist gut gegangen.
Mein Reisebild am Freitag 29.08.2014

Ein Campingplatz auf Neuseelands Südinsel
Diesen Campingplatz in den Catlins auf Neuseelands Südinsel habe ich bei meiner ersten Neuseelandreise entdeckt.
2009 war ich schon mal für dreieinhalb Wochen in Neuseeland. Damals mit meinem Exfreund und auf einer Tour mit vorgebuchten Unterkünften.
Es war eine tolle Tour und die Unterkünfte großartig.
Aber als wir auf diese Campingplatz kamen, um die Pinguine in der Nähe anzuschauen, war ich einfach total begeistert und hätte nur zu gerne eine Nacht dort verbracht.
Klar war das es auf dieser Reise nicht ging, also habe ich mit mir selbst vereinbart:
“Wenn du jemals wieder nach Neuseeland kommst, dann musst du hier unbedingt eine Nacht verbringen”.
Und 2013 war es dann soweit.
Ich war wieder unterwegs in Neuseeland, diesmal mit einem Van mit Schlafmöglichkeit und ohne vorherige Buchungen.
Und so kam ich zu meiner Nacht auf diesem Platz.
Ein Platz ohne Luxus, aber mit der besten Aussicht die man haben kann.
Oben auf der Klippe und umrundet vom Meer.
Der Strand gehört quasi zum Inventar und ganz in der Nähe kann man mit Glück in der Dämmerung Pinguine beobachten.
Eine tolle Nacht!
Wenn ich wieder nach Neuseeland komme werde ich dort sicher wieder übernachten.
Aber dann mindestens zwei Nächte!
Mein Reisebild am Freitag 05.09.2014

Mein Platz am Meer
Im Grünen sitzen, die Brandung hören, aufs Meer blicken, die Weite genießen. Großartig!
Diese Unterkunft in Neuseeland war wunderbar und es war unglaublich schade, dass wir nur eine Nacht dort verbringen durften.
Das ist wieder mal der Nachteil einer vor gebuchten Reise.
Trotzdem haben wir den einen Abend mit dieser Aussicht sehr genossen.
Das Meeresrauschen hat uns in den Schlaf gesungen und uns am Morgen wieder begrüßt.
Ein wunderschönes Bed & Breakfast zwischen Westport und Greymouth, an der Westküste der Südinsel Neuseelands. Diese Unterkunft hätte ich bei zwei Übernachtungen wohl über den Tag gar nicht verlassen, sondern einfach nur die Aussicht und das Meer genossen. Ein Buch lesen auf der großen Terrasse die zum Zimmer gehört oder ein Strandspaziergang am mit Treibholz übersäten Kieselstrand. Mehr brauche ich nicht zum glücklich sein.
Und wenn Du länger bleibst, dann gibt es in der Umgebung auch einiges zu sehen, die Pancake Rocks, den Paparoa National Park, Greymouth oder Shantytown, eine nachgebaute Goldgräberstadt.
Die Zimmer sind genau so toll wie die Aussicht. Und auch das Frühstück war sehr lecker und es gab eine gute Auswahl.
Die Besitzer sind sehr nett und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Sie haben zwei sehr große, aber sehr liebe Hunde. Diese kamen immer mal bei uns auf der Terrasse vorbei um nach dem Rechten zu sehen. Wenn man keine Hunde mag kann man aber auch einfach das Türchen zur Terrasse schließen und die Vierbeiner bleiben draußen.
Keine ganz günstige, aber eine sehr empfehlenswerte Unterkunft!
Bed & Breakfast sind eine wundervolle Möglichkeit um in Neuseeland zu übernachten.
Noch mehr Neuseeland?
Ich habe mich gleich bei meiner ersten Reise in dieses wunderschöne Land verliebt. Hier gibt es meine Lieblingsorte in Neuseeland und ich über meine persönlichen Highlights in Neuseeland habe ich berichtet.
Eine großartige Alternative zum Camping ist in Neuseeland das Campen. Hier gibt es ganz unterschiedliche Plätze. Mir haben die inmitten der Natur am besten gefallen und auch diese stelle ich Dir auf meinem Blog vor.
Hier geht es zu meinen Lieblingscampingplätzen auf der Nordinsel zu den schönsten Campingplätze der Südinsel
Meine Tipps für deinen Neuseeland Urlaub
- Zur Reisevorbereitung und auch für unterwegs kann ich Dir den Lonely Planet Reiseführer Neuseeland (Lonely Planet Reiseführer Deutsch)*
empfehlen. Ich habe mit ihm meine Route geplant und einige tolle Destinationen entdeckt. Und wenn Du erstmal wissen magst wie die Neuseeländer so ticken dann lies doch die Gebrauchsanweisung für Neuseeland
- Schöne B&B´s, Hotels oder Hostels buchst du am besten bei booking* oder über Agoda.com*
- Du magst es individueller und möchtest länger am gleichen Ort bleiben? Dann findest Du auf Airbnb die richtige Unterkunft. Mit meinem Empfehlungslink* erhälst du einen Gutschein auf deine erste Buchung.
- Kostenlos Bargeld abheben und das fast überall auf der Welt? Das geht mit der
DKB-Kreditkarte besonders gut und kostenlos. Ich bin seit meiner Weltreise absolut überzeugt von der Karte und kann sie definitiv weiterempfehlen.
Mein Reisebild am Freitag 12.09.2014

Cronulla Beach Australien
Heute möchte ich Dir mal erzählen wo und wie dieses Bild entstanden ist.
Ein wunderschöner Tag in Sydney und mein Couchsurfing Host, will mir einen Strand zeigen.
Super Idee! Ich freu mich riesig.
Bondi und Manly, die zwei angesagtesten Strände, hatte ich schon besucht und so war ich echt gespannt wohin es gehen würde.
Er meinte, diesmal wird es ein Strand, der ein bisschen ursprünglicher und weniger überlaufen ist.
Der Strand zu dem wir gefahren sind heißt Cronulla Beach und ich kann ihn nur empfehlen.
Besonders wenn Du surfst oder kitesurfst bist Du hier richtig.
Ein toller Strand abseits der berühmten Touristenstrände.
Bei unserem Besuch dort war außer ein paar Spaziergängern und vielen Kitesurfern nichts los.
Ein schöner Strand mit Dünen zum Abschluss.
Das so gut wie nichts los war lag vielleicht auch am Wetter.
Trotzdem hat mir dieser Strand super gut gefallen.
Das Bild entstand kurz nach unserer Ankunft dort.
Wie gut das wir gleich Bilder gemacht haben, das Wetter schlug nämlich auf dem Rückweg um und es war nur noch grau in grau statt blau am Himmel zu sehen.
Es war super schön am leeren Strand spazieren zu gehen und den Kitesurfern zu zuschauen!
Mein Reisebild am Freitag 19.09.2014

Hä, wer bist Du denn?
Oder so was ähnliches könnte im Kopf des Mädchens herumgehen.
In Laos haben wir einen Ausflug zu einem Vat gemacht und mussten dazu den Fluß überqueren.
Auf dem Hinweg haben wir die “Fähre” genommen. Auch das war abenteuerlich, aber leider nicht auf einem Bild festgehalten.
Zurück sollte es dann in so einem kleinen Boot gehen, dass auch die Einheimischen nutzen.
Und so waren wir dann auch ausschließlich mit Einheimischen im Boot.
Wackelig war es.
Aber eine tolle Erfahrung.
Das Mädchen hat sich wohl einfach nur gewundert, was plötzlich die drei Reisenden auf dem Boot machen.
Mein Reisebild am Freitag 26.09.2014

Unterwegs in Bangkok
Und zwar mal ein bisschen anders als mit Taxi, Bus oder Tuk Tuk!
Unterwegs auf Bangkoks Kanälen mit dem Boot.
Ein tolles Erlebnis mit interessanten Aussichten und Einsichten.
Auf diesen Booten habe ich immer wenig Touristen, dafür aber viele Einheimische gesehen.
Mütter mit Kindern, Geschäftsleute im Anzug, Ältere Menschen, eine bunte Mischung war auf den Booten anzutreffen.
Eine tolle und günstige Möglichkeit in Bangkok unterwegs zu sein.
Die Boote sind immer super voll, aber wenn man sich einfach dazu quetscht rücken alle ein bisschen zusammen und jeder findet ein Plätzchen zum sitzen oder stehen.
Boot fahren auf Bangkoks Kanälen kann ich unbedingt empfehlen!
Mein Reisebild am Freitag 03.10.2014

Heute habe ich die Ehre das erste Reisebild am Freitag von einem Gastblogger zu präsentieren.
Carina, vom blog odysseys of a nomad ist die Autorin des heutigen Artikels.
Und die Bilder sind natürlich auch von ihr!
Unterwegs in Chiang Mai
Als Steffi mich vor kurzem gefragte, ob ich nicht Lust hätte, bei Ihrem Freitagsreisebild mitzumachen, war ich sofort begeistert. In Gedanken bin ich gleich die schönsten unserer Bilder von 6 Monaten in Thailand durchgegangen und habe mich für eines entschieden, zu dem ich Euch auch gleichzeitig einen Reisetipp mit auf den Weg geben kann:
Das Bild ist auf dem Doi Suthep entstanden, ein kleiner Berg ca. 12 km von Chiang Mai im Norden Thailands. Die ‚Rose des Nordens‘, wie die Stadt auch genannt wird, war unser erster längerer Aufenthaltsort während unserer Thailandreise.
Da ich ein großer Fan von Natur und Outdoor-Aktivitäten bin, hat mir mein Freund zu meinem Geburtstag eine Tagestour durch den Dschungel, die Trekking und Mountainbiking beinhaltete, geschenkt.
Los ging es in den frühen Morgenstunden am Office des Tourveranstalters. Von dort wurden wir – eine kleine Gruppe von ca. 10 Personen – in einem Minivan aus der Stadt gefahren und am Waldrand abgeliefert.
Der erste Teil der Tour bestand aus einer mehrstündigen Wanderung durch den Dschungel auf den Doi Suthep. Am Anfang waren wir noch guten Mutes, da wir eigentlich davon ausgingen, in ganz guter körperlicher Verfassung zu sein. Wir wurden allerdings schnell eines Besseren belehrt und mussten beide an unsere körperlichen Grenzen gehen! Mehrere Stunden auf einem Pfad durch den Dschungel zu wandern, größtenteils bergauf, bei um die 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit war dann doch recht kräftezehrend. Wir wurden aber hin und wieder durch atemberaubende Ausblicke belohnt!
Nach einer kleinen Stärkung in einem Dörfchen in der Nähe des Gipfels (die beste Nudelsuppe, die ich in 6 Monaten Thailand gegessen habe und es gab sehr oft Nudelsuppe!) begann der aufregende Teil der Tour: die Mountainbikes wurden verteilt und es ging auf zwei Rädern zurück in die Stadt.
Hört sich nicht sehr spektakulär an, war es aber! Nicht nur auf Grund der tollen Ausblicke war das ein echtes Abenteuer. Die Strecke war super schön aber auch sehr anspruchsvoll und mit Hindernissen wie Matschlöchern, Wasserpfützen und umgefallenen Bäumen gespickt.
Mit nur einem Sturz bin ich recht glimpflich davon gekommen, andere haben schon die ein oder andere Blessur davongetragen (trotz Helm, Arm-, Bein- und Handschonern). Die kleineren Unfälle wurden aber von allen Teilnehmern gerne in Kauf genommen, da der Adrenalinschub, den das bergabfahren (teilweise rasen) auslöste, alle Schmerzen milderte.
Am Fuße des Berges angekommen gab es dann noch eine Stärkung und ein Bier in einem kleinen Restaurant am See.
Ich bin eigentlich weder Fan von diesen touristischen Gruppentouren noch besitze ich zuhause ein Fahrrad, aber dennoch kann ich allen Chiang Mai-Besuchern diese oder eine ähnliche Tour wärmstens empfehlen.
Es gibt sehr viele Trekkingtour-Anbieter mit unterschiedlichen Tourverläufen und Schwierigkeitsgraden (unsere war angeblich eine der Leichteren…). Man sieht sehr viel von der Natur und hat gleichzeitig eine körperliche Herausforderung zu meistern – wirklich ein tolles Erlebnis.
Ich war am Ende des Tages müde und erschöpft, aber glücklich. Für mich war es ein gelungener Tag und ein sehr schönes Geburtstagsgeschenk!
Mein Reisebild am Freitag 10.10.2014

Rügen
Ein toller Strand, Sonnenschein, (teilweise) blauer Himmel und klares grünblaues Wasser.
Traumhaft schön!
Auf Rügen war ich vor meiner Weltreise mit meinen Eltern. Es war toll.
Ein bisschen Family Zeit vor der großen Reise war genau richtig.
Die Insel hat mir total gut gefallen und das Wetter hat sein übriges dazu getan! Wir hatten nämlich richtig Glück und fast keinen Regen.
Rügen ist die größte deutsche Insel und neben den insgesamt 60 km feinen Sandsträndenhat Rügen jede Menge zu bieten.
Es lohnt sich unbedingt ein Besuch der Ostseebäder und der großen Nationalparks der Insel. Genieße die weltberühmte Aussichten an der Küste, Alleen, verträumte Fischerdörfer oder die zahlreichen Hügelgräber und Opfersteine, Parks und Gärten sowie Schlösser und Herrenhäuser.
Langweilig wird es auf Rügen ganz sicher nicht!
Ein paar Tage Familie genießen, die Insel erkunden, meine Eltern ins Geocaching einführen (Sie haben sich als echte Profis entpuppt) und mal wieder sehen, das eine Reise nicht immer weit weg gehen muss um fantastisch zu sein.
Hauptgrund der Reise nach Rügen waren die Störtebeker Festspiele.
Auch diese kann ich nur empfehlen.
Auf der Naturbühne Ralswiek wird das Leben des Piraten Klaus Störtebeker gezeigt.
Ein Theaterstück mit Schauspielern, Pferden, Schiffen und jeder Menge Action.
Es wird jedes Jahr ein anderer Teil des Lebens von Klaus Störtebeker gezeigt, so dass man die Festspiele auch mehr als einmal besuchen kann.
Mein Reisebild am Freitag 24.10.2014

Fuerteventura
Eine Woche Fuerteventura Pauschalurlaub.
Eigentlich gar nicht meines, aber es war Urlaub mit Paps und ich hab Erholung und Entspannung gebraucht.
Insofern war lecker Buffet am Morgen und Abend und den Tag über entweder was anschauen oder aber am Pool liegen und lesen gar nicht so schlecht.
Also eigentlich. Aber uneigentlich war uns nach vier Tagen das mit dem Buffet auch schon wieder zu viel und auch ein Ortswechsel wäre irgendwie cool gewesen.
Gebucht ist jedoch gebucht und wir haben uns trotzdem noch eine super Zeit gemacht.
Schlemmen am Buffet, frieren am Pool da es viel zu windig war, Spazieren am Strand und den Kite Surfern zu schauen, lesen, lesen, lesen, mit dem Mietauto ab um die Insel.
Der Strand schien endlos und lud zu langen Spaziergängen ein.
Das Meer war eisig und die Wellen riesig. Es hat viel Spaß gemacht sich mal kurz in die Fluten zu stürzen. Für lang war es leider zu kalt.
Hast Du meinen letzten Artikel gelesen? Es geht um Bücher auf Reisen. Hier kannst Du reinschauen.
Hier im Hotel auf Fuerteventura habe ich ein tolles Buch im Flur gefunden, das jemand bei seiner Abreise dort hat liegen lassen.
Das kam genau richtig, da meine Bücher schon ausgelesen waren.
Mir hat das Buch gut gefallen, ein prima Frauenroman für den Urlaub. Magst Du auch mal reinschauen? Das geht hier: Morgen kommt ein neuer Himmel
Das Hotel war alt aber ganz schön und unser Zimmer, naja unsere Suite war super!
Ein Balkon und eine Terrasse mit toller Aussicht.
Und die Aussicht von der Terrasse, die siehst Du auf meinem Reisebild am Freitag!
Mein Reisebild am Freitag 31.10.2014

KATRIN – meine beste Freundin
Das Bild ist nicht das Beste, aber das einzige das ich finden konnte.
Irgendwie sind die Bilder der Spanienreise abhanden gekommen (*heul)
Aber nicht die Erinnerungen.
Es war einmal im Jahr 2010.
Wir waren eigentlich gar nicht zusammen auf Reisen.
Katrin hat mit ihrem Freund einen Roadtrip in Südspanien unternommen und ich war zum Sprachkurs in Malaga.
Und da haben wir uns dann auch getroffen und eine tolle Zeit miteinander gehabt.
Zum Beispiel den Ausflug zur Tropfsteinhöhle in Nerja, dort ist auch das Bild entstanden. Der schwarze Hintergrund zeigt quasi die Tropfsteinhöhle.
Und außerdem waren wir in einem super Restaurant in Malaga, dass ich unbedingt empfehlen möchte.
Im El Tintero bestellst Du Dein Essen nicht. Nein, hier funktioniert das anders.
Die Kellner laufen mit den gefüllten Tellern durchs Restaurant und verkünden lautstark was sie gerade auf dem Teller haben. Willst DU es haben musst Du auf Dich aufmerksam machen und sie kommen an den Tisch und Du bekommst den Teller.
Das ist zum einen super unterhaltsam, zum anderen probierst Du auch mal Neues. Denn bist Du des spanischen nicht mächtig, dann weißt Du nicht unbedingt was der Kellner gerade anpreist.
Das Essen ist super lecker und am Ende bezahlst Du die Anzahl der Teller.
Ein weiteres Highlight war der Abstieg zu einem Strand der als echter Geheimtipp im Reiseführer stand.
Da ist schon der eigentliche Fehler, Geheimtipps stehen nämlich nicht im Reiseführer.
Jedenfalls quälten wir uns zu Fuß die Schotterpiste hinunter um diesen ultimativen, wunderschönen Strand zu bewundern und baden zu gehen.
Angekommen sind wir an einem überfüllten, hässlichen Kiesstrand. Nicht schön!
Auf dem enttäuschten Weg nach oben hat uns dann zu allem Überfluss noch der Shuttlebus zum Geheimstrand überholt.
Im Nachhinein eine lustige Geschichte, aber in diesem Moment war es gar nicht mal so lustig!
Das war mein Reisebild am Freitag, passend zu Katrins Geburtstag.
Mein Reisebild am Freitag 7.11.2014

Fallschirm springen
Als mich Steffi gefragt hat, ob ich für ihr Freitagsbild ein Bild und einen Artikel beisteuern könne, war ich direkt begeistert. Ich habe sofort zugesagt.
Danach kam dann die Überlegung: Welches Bild nehme ich überhaupt?
Ich habe unterwegs wirklich schöne gemacht, doch wie um Gottes willen, soll ich mich denn jemals entscheiden?
Dann war es plötzlich doch ganz leicht. Ich habe mich für ein Bild von meinem Skydive entschieden.
Wer meinen Blog verfolgt, der weiß bereits, dass mich dieser sehr verändert hat.
8 Monate habe ich immer gesagt: Ich mache das nicht! Ich weiß, Neuseeland ist für seine Extremsportarten bekannt, aber nur weil alle aus einem Flugzeug stürzen, muss ich mich ja nicht gleich hinterher stürzen! Nichts konnte an dieser Meinung rütteln.
Ich habe lange Zeit in Franz Josef gelebt, wo man den höchsten Skydive der südlichen Hemisphäre machen kann.
Wer damals den 18000 Fuß Sprung gebucht hat, hat 1000 Fuß kostenlos dazubekommen. Ich hätte es als ‘Local’ sogar günstiger bekommen. Zu dem Zeitpunkt haben mich die 19000 Fuß aber wirklich zu sehr eingeschüchtert. Rund 90 Sekunden freier Fall, so hoch geflogen, dass man schon Sauerstoffmasken bekommt. Nichts für mich! Da war ich wirklich raus.
Dann kam ich nach Queenstown.
DER Funsportartenhauptstadt in Neuseeland. Allein durch das Überangebot war ich so erschlagen, dass ich nicht mal im Entferntesten daran gedacht habe, irgendwas von diesen Dingen zu tun. Da bin ich wirklich langweilig. Ganze 5 Nächte war ich dort. Recht lange für mich. Wenn ich unterwegs war, ohne zu arbeiten, dann war ich meist nie länger als 1-3 Nächte an einem Ort. In Queenstown war ich aber so müde, dass ich relativ viel geschlafen habe, oder auch mal einfach nur am Wasser gesessen habe um zu denken. Auch das muss mal sein.
Auf der Nordinsel dann, nach 8 Monaten in Neuseeland und kurz vor Taupo kam mir dann der Gedanke: Warum eigentlich nicht?! Nachdem ich diesen Entschluss einmal gefasst hatte, stand er auch fest. In Taupo selber habe ich dann auch tolle Bekanntschaften gemacht. Eine (mittlerweile) Freundin hat mich dann spontan begleitet und von unten Bilder geschossen.
Was soll ich sagen? Es war das beste Erlebnis das ich hätte haben können. Ich war komischerweise nicht nervös, als das Flugzeug mit offener Tür gestartet ist. Richtig nervös wurde ich erst, als der Tandemmaster mich an sich geschnallt hat.
Panik überkam mich als die Tür, die vorher geschlossen wurde, wieder geöffnet wurde und mich der Herr, der sich an mich geschnallt hatte, langsam in die Richtung der Öffnung schubste.
Vorher hatte er mir erklärt was ich zu tun habe. Kopf nach hinten an ihn lehnen, Beine unter das Flugzeug klemmen. In der Theorie hört sich das ok an. In 12.000 Fuß höhe überkommt Dich leichte Panik, wenn du nur noch an der Kante des Flugzeuges baumelst und die Füße darunter klemmst.
Den Bauch eines Flugzeuges an Deinen Füßen zu spüren, ist einfach nicht natürlich! Dann wird Dir auch noch der Letzte cm des Flugzeuges, auf dem du gesessen hast, weggezogen.
Und dann fällst du. 1000 Gedanken schossen mir durch den Kopf! Boah ist das kalt! Man ist das windig! Der Wind trocknet auch echt meinen Mund aus! Oh da ist der Fotograf (der ist mitgesprungen). Jetzt muss ich wohl lächeln.
Und sobald Du Dein Lächeln anknipst, merkst Du auch, dass der Fall echt geil ist. Das Adrenalin strömt durch Dein Blut und gerade als du es realisiert hast, reißt Dich ein Ruck nach oben. Der rettende Schirm hat sich geöffnet und Du hast Zeit den überwältigenden Ausblick zu genießen.
Meine ersten Worte, nachdem der Schirm sich geöffnet hat, waren: FUCK! I DID IT!
I REALLY DID IT! Ich war überwältigt. Das Lenken des Schirmes, ein notwendiges bel, hat mir erneute Adrenalinschübe verpasst. Ich bin von Natur aus eher Schisser.
Aus dem Himmel fallen gehört definitiv zu den Dingen, die mich in Panik versetzen. Meine Freundin am Boden konnte mich hören, bevor sie mich sehen konnte. Trotzdem gehört der Skydive zu den besten Erlebnissen meines Lebens.
Und warum? Weil ich meine Grenzen überschritten habe und gelernt habe, dass ich viel mehr kann, als ich mir vorher zugetraut habe!
Ich sage nicht, dass Du Dich jetzt sofort aus dem Flugzeug stürzen sollst, aber Du solltest definitiv Deine Grenzen überschreiten! Probiere Neues! Lerne Dich selber von einer neuen Seite und somit besser kennen.
Vielen Dank Corinna für Dein Reisebild und die tolle Geschichte!
Mein Reisebild am Freitag 14.11.2014

Christina und ich
Mal wieder ein Reisebild am Freitag mit Geburtstagsgruß!
HAPPY BIRTHDAY CHRISTINA
Das Reisebild ist schon acht Jahre alt!
Schrecklich wie schnell die Zeit vergeht.
Wir hatten eine tolle Woche auf Föhr. Natürlich wieder über Silvester.
Und das Wetter war traumhaft.
Wie auf diesem Bild haben wir häufig die Sonne genießen können.
Außerdem gab es natürlich wie immer auf Föhr schöne Spaziergänge, literweise Tee und leckeren Fisch!
Gewohnt haben wir in einer schönen Ferienwohnung, schade nur das die Heizung nicht so richtig heizen wollte.
Aber Not macht ja bekanntlich erfinderisch und so haben wir den Heizstrahler aus dem Bad kurzerhand abmontiert und ins Wohnzimmer gestellt.
Und wenn dann jemand ins Bad wollte, dann musste der Heizstrahler wieder umziehen.
Schön war es gewesen!
Und nächste Woche gibt es hier wieder einen tollen Gastbeitrag!
Es wird sandig, soviel sei schonmal veraten.
Mein Reisebild am Freitag 21.11.2014

Kürzlich hat mich eine Mail von Myriam vom blog Namida Magazin erreicht. Sie hat mir eine tolle Geschichte und ein wundervolles Reisebild gesendet.
Und hier ihre Geschichte zum Reisebild:
Im Juni sind wir 2 Wochen mit dem Mietauto durch Marokko gereist, haben Städte wie Fés, Marrakesch und Essaouira besucht, ein Unwetter im Atlas-Gebirge miterlebt und sind 3 Tage auf Dromedaren durch die Sahara geritten, bis wir uns schließlich am Atlantik ein paar Tage erholen konnten.
Von all diesen wundervollen neuen Eindrücken blieben mir die 3 Tage in der Wüste besonders im Gedächnis.
Am schönsten war es, trotz der Hitze, in der Sahara.
Wir schliefen 2 Nächte direkt unterm Sternenhimmel in den Dünen des Erg Chebbi in der Nähe der algerischen Grenze. Wir besuchten sogar eine Berberfamilie, die noch immer ein Nomandenleben führt. Gemeinsam tranken wir den berühmten Berber-Whisky (Minztee) und plauderten über die Unterschiede unserer Lebensweisen.
Am Horizont war bereits die algerische Grenze zu sehen. Seit dem Westsahara Konflikt sind die Grenzen zwischen beiden Ländern geschlossen.
Das sanfte Schaukeln der Wüstenschiffe, dazu der leichte Wind auf der Haut und den Blick über die schier endlosen Sanddünen schweifen lassen, das ist pures Glück und Entspannung für uns gewesen.
Und: Wer einmal den Sternenhimmel über der Wüste gesehen hat, wird diesen atemberaubenden Anblick nie wieder vergessen können.
Eines ist klar: Jeder der einmal in der Sahara war, wird wiederkommen, denn man infiziert sich sehr leicht mit dem “Wüstenfieber”.
Mein Reisebild am Freitag 28.11.2014

Ich liebe Thai Food !
Am liebsten esse ich in Thailand an einem der vielen Streetfoodstände.
Es ist lecker, authentisch und außerdem super günstig.
Die Auswahl ist riesig und Du kannst jeden Tag einen anderen Stand ausprobieren.
Auch auf den Märkten gibt es immer die Möglichkeit essen zu kaufen.
Für uns Europäer vielleicht etwas seltsam wenn man das ganze dann in einer Tüte bekommt, aber lecker ist es in egal welcher Verpackung.
Auch auf den Nachtmärkten gibt es viele Streetfood Stände zwischen den andern Angeboten und oft auch extra Foodareas.
Ich empfehle Dir, mit viel Hunger auf den Nachtmarkt zu gehen und Dich durch das spannende Angebot zu probieren.
In Chiang Mai gibt es die “Chiang Mai Sausages”, Würstchen mit Kräutern, die sich unbedingt zu probieren lohnen.
Oder eine Art Würstchen mit Reis gefüllt, auch sehr lecker.
Thai Food! Yummy und vielfältig!
Und die verschiededen Suppen lohnen sich auch unbedingt zu probieren!
Papaya Salat, PadThai, Sticky Rice mit Mango, gegrillten Tintenfisch oder Fleisch, Früchte, Fruitshakes…. all das und noch viel mehr findest Du an den Streetfoodständen.
Und es hat immer so gut geschmeckt! Das werde ich wirklich sehr vermissen.
Nur an Insekten, da habe ich mich wieder nicht rangetraut… vielleicht beim nächsten mal.
Alleine wegen dem tollen Essen würde ich immer wieder nach Thailand reisen!
Mein Reisebild am Freitag 5.12.2014

Das heutige Resebild am Freitag kommt von Lisa, vom blog travelisi.
Als Steffi mich fragte, ob ich für sie einen Gastbeitrag schreiben wolle, war ich zunächst hellauf begeistert. Da ich gerade noch nicht wieder auf Reisen bin, bot ich ihr an, einen Freitagsbild-Beitrag von meinem Italien-Trip 2012 zu machen.
In jenem Jahr war ich mit meinem Freund mit dem Auto und einem Zelt im Gepäck an der italienischen Westküste bis nach Neapel gefahren. Anschließend sind wir an der Ostküste wieder hoch nach Mailand und dann wieder an den Bodensee.
Also, dachte ich mir, wer freut sich nicht über einen Grund, endlich mal wieder die alten Reisebilder durchzuschauen? Da auf Steffis Blog bis dato noch nichts über Italien geschrieben worden war, hat das auch für sie perfekt gepasst.
Bei dem Aussuchen eines passenden Bildes hatte ich allerdings einige Probleme. Es gab bei dieser Reise einfach zu viele Geschichten, die ich zu erzählen hatte. Was sollte ich wählen? Mailand? Pisa? Florenz? Pompeji? Ich konnte mich nicht entscheiden. Ich fing also kurzerhand erstmal an zu schreiben, vielleicht zwar ja auch ein schöner Überblick zu der Reise möglich.
Als ich mit ca. 2/3 des beabsichtigten Textes fertig war merkte ich, dass ich wohl einfach zu viel schrieb. Jetzt schon 900 Wörter. Steffi hatte mir gesagt, dass es nicht mehr als 800-900 Wörter werden sollten… Also entschied ich mich nun, einen besonderen Abschnitt aus meinem Text herauszunehmen.
Unseren Aufenthalt bei Neapel:
Um genau zu sein waren wir in Pozzuoli, einer Stadt westlich von Neapel, die direkt am Meer liegt. Das Wetter im September war angenehm warm. Aber eine Sache war mir auf der Fahrt immer häufiger aufgefallen: Je weiter wir nach Süden kamen, desto mehr Müll entdeckte ich immer wieder am Straßenrand. Ich hatte schon schlimme Befürchtungen bezüglich der Hygiene und Umweltverschmutzung in Süditalien.
Einen Campingplatz hatten wir uns schon vorher herausgesucht, Solfatara hieß das gute Stück. Wir wurden von einem netten Herrn eingewiesen, bekamen eine Karte vom Platz und er sagte uns noch, dass der Zutritt zum „Park“ für Gäste des Campingplatzes kostenlos sei. Wir dachten uns nichts weiter, marschierten los und schlugen unser Zelt auf.
Dann kam der Gestank.
Fürchterlich beißend und einfach… ich konnte es nicht einordnen. Meine schlimmsten Befürchtungen schienen sich zu bestätigen: Offensichtlich kippte die ortsansässige Mafia Müll ins Meer und wenn der Wind drehte, roch man das. Wir verbrachten unsere Nacht im Zelt, mit schlimmem, nicht einzuordnenden Gestank, der ab und zu verschwand und dann wieder auftrauchte. Am nächsten Tag war es besser und wir beschlossen, uns diesen „Park“ doch mal anzuschauen, wenn wir schon im Gegensatz zu anderen keinen extra Eintritt dafür bezahlen mussten. Wir holten also die uns ausgehändigte, italienisch beschriftete Karte hervor und sahen sie uns noch einmal genauer an. Und entdeckten dort, wo unser Empfänger hingezeigt hatte, als er von dem „Park“ sprach das Wort Vulkano: Vulkan.
Wir befanden uns gerade am Rande des Kraters eines aktiven Vulkans, der vor ca. 40.000 Jahren vermutlich das Aussterben der Neandertaler eingeläutet hatte und hatten hier unser Zelt aufgeschlagen.
Im ersten Moment wohl etwas geschockt, überwanden wir unseren Schrecken jedoch schnell.
Wir machten uns auf den kurzen Weg Richtung Vulkankrater und bestaunten eben jene kahle Ebene, die ihr auf dem Freitagsbild seht.
In der (abgesperrten) Mitte waren große brodelnde Schlammfelder mit einer Temperatur von circa 160 Grad. Überall traten Gase aus dem Boden und oftmals war das Gestein an diesen Stellen gelb oder orange verfärbt. Die Sonne brannte auf die öde Fläche und wenn man die Hand auf den Gesteinsboden legte (oder nur Flipflops anhatte), merkte man, dass die Hitze auch von unten strahlte. Über alldem aber hing jener unbeschreibliche Gestank, den wir schon am Abend zuvor und in der Nacht immer wieder gerochen hatten. Jetzt konnte ich ihn einordnen: Faule Eier. Und plötzlich wurde uns klar, dass keine ominösen, umweltverpestenden Mafiosi ihn verursacht hatten, sondern dass es sich dabei um den Geruch der austretenden Schwefel- und Quecksilbergase handelte.
Mein Reisebild am Freitag 12.12.2014

Lake Te Anau Neuseeland
Dieses Bild entstand bei meiner ersten Reise nach Neuseeland.
Damals hatte wir dreieinhalb Wochen Zeit und haben einen Roadtrip über beide Inseln gemacht.
Die Unterkünfte und das Auto waren vorgebucht und wir mussten uns um nichts kümmern.
Die Reise war wunderbar!
Seit dieser Reise bin ich riesengroßer Neuseelandfan und komme von dem Land nicht mehr weg.
Es ist großartig, wunderbar, atemberaubend, freundlich, wild, wunderschön, abenteuerlich, rau, …. AMAZING, AWESOME sozusagen.
Das Bild entstand am Lake Te Anau.
An diesem Tag war das Wetter nicht wirklich toll, aber raus geht es in Neuseeland natürlich trotzdem.
Wir haben ein bisschen die Umgebung erkundet und wundervolle Bilder gemacht.
Das hätten wir an diesem grauen Tag gar nicht erwartet.
Außerdem waren wir geocachen. Einen Geocache in Neuseeland finden stand damals nämlich ganz weit oben auf der Liste.
Ich empfehle Euch von Te Anau aus einen Ausflug auf dem Doubtful Sound.
Unser Reiseanbieter schrieb damals:
“Der Doubtful Sound ist als Fjord viel größer, unbekannter, ursprünglicher und einsamer als der Milford Sound, zu dem zehn Mal so viele Touristen reisen. Während man Milford Sound über eine kurvige Alpenstrasse nach 2-stündiger Fahrt von Te Anau oder per Kleinflugzeug von Queenstown aus erreicht, liegt der Doubtful Sound so abgelegen, dass man ihn gar nicht mit dem eigenen Auto anfahren kann.
Ein Ausflug zum Doubtful Sound beginnt immer mit einer Schiffstour über den Lake Manapouri, der von Te Anau in nur 20 Autominuten zu erreichen ist. Ist Lake Manapouri überquert, wird man mit einem Bus über den Wilmot Pass nach Deep Cove, zu einem der Ausläufer des Fjordes gebracht. Danach beginnt die eigentliche Schifftstour durch die majestätischen Fjorde des Doubtful Sounds bis hin zur Meeresöffnung. Oft begleiten Delphine das Schiff und an den Felsen entlang der Ufer sonnen sich die Seehunde. Mit etwas Glück können sogar seltene Pinguinarten beobachtet werden. ”
Und genau so war es.
Einsam, ursprünglich und wir haben Delphine gesehen, die das Boot begleitet haben.
Das Highlight war die Bitte sich einen gemütlichen Platz an Bord zu suchen und dort einen Moment zu verweilen.
Dann sind wir an einen Wasserfall gefahren an dem das Waser wie Sprühregen herunterkam und die Maschinen wurden ausgestellt.
Und was dann kam war unbeschreiblich.
Stille!! Totale Ruhe! Es war der Wahnsinn!
Mein Reisebild am Freitag 19.12.2014

Heute gibt es ein wundervolles Reisebild mit der dazugehörigen Geschichte von Markus. Auf seinem blog Wander Dude berichtet er vom unterwegs sein.
Und hier ist seine Geschichte:
Ich bin Alleinreisender und Roadtripper. Trotzdem bin ich nie alleine, denn meine Roadtrips zu bezahlen geht erheblich ins Geld. Für die nächsten 10.000km nach Alaska suche ich deshalb Mitfahrer die mit mir zusammen in BAnff, Alberta, Kanada starten wollen.
Bei Facebook treffe ich Maik, der zunächst am schwanken war dann aber doch seine Reise nach Alaska auf unbestimmte Zeit verschoben hat, da er zunächst arbeiten gehen muss. Trotzdem treffen wir uns auf ein Bier und sitzen bis in die Nacht zusammen in Banff am Fluss und unterhalten uns als würde wir uns seit Jahren kennen. Der Abschied fällt immer schwer.
Zwei Tage später habe ich Mitfahrer bin Whitehorse, Yukon, Kanada gefunden. Parallel habe ich auf Facebook Alisa kennen gelernt, die mit Simon irgendwo Richtung Norden unterwegs ist und möglicherweise zur gleichen Zeit in Whitehorse sein wird. Es lohnt sich in Kontakt zu bleiben während ich mit Isabel und Marc drei Tage lang die 2500km Richtung Norden fahre.
Meine Reisebegleiter steigen in Whitehorse aus, ich bin wieder alleine – aber nur für ein paar Stunden. Denn dann begegne ich tatsächlich Alisa und Simon die zur gleichen Zeit hier angekommen sind.
Mit meinen neuen Freunden mache ich nach zwei Tagen eine achttägige Kanutour auf dem Yukon und anschließend fahren wird die 180 km per Anhalter wieder zurück. Wir hatten eine gute Zeit, die viel zu schnell vorbei. Wir bbleiben in Kontakt und ich konzentriere mich wieder auf mein ursprüngliches Ziel: Alaska.
Ich suche wieder nach Mitfahrern. Und ich werde schnell fündig. Isabel, die mich bis Whitehorse begleitet hat will nach Alaska zusteigen und Maik, den ich in Banff kennen gelernt habe will sich jetzt auf den Weg nach Whitehorse machen, um ebenfalls den Road Trip zu erleben. Ich habe ein paar Tage zeit, die ich im Kluane National Park verbringe.
An meinem letzten Tag in Whitehorse treffe ich Isabel mit der ich einen Großeinkauf für die Reise starte. Gerade zurück aus dem Walmart kommt Maik mit quitschenden Reifen angefahren und parkt neben meinem Auto. Er hat selber noch den Mitfahrer Patrick dabei und damit ist unsere Reisegruppe komplett.
Wir sind jetzt zu viert und fahren gemeinsam nach Alaska. Die Erinnerungen die ich dort sammle werde ich nie wieder vergessen.
Danke für die Wahnsinnsbilder und die tolle Geschichte!
Schaut Euch unbedingt auch seinen Youtube Kanal an.
Tolle Filme und Fernweh garantiert!
Mein Reisebild am Freitag 26.12.2014

Freudensprung
Hier ist es, das letzte Reisebild am Freitag für 2014.
Ich verabschiede das alte Jahr und starte voller Motivation in ein neues Jahr!
Ich freue mich auf ein neues Jahr voller Pläne. Ich will viel unterwegs sein!
Wohin es gehen soll kannst Du demnächst hier lesen.
Auf dem Bild gibt es den vorgezogenen Sprung ins neue Jahr.
Einen Freudensprung wieder am Meer und wieder auf Föhr zu sein.
Der Silvesterurlaub auf Föhr ist schon zur Tradition geworden.
Seit über zehn Jahren geht es immer mal wieder mit meinen Eltern über Silvester nach Föhr. Mal ist eine Freundin dabei, mal nicht.
Für mich heißt diese Woche Föhr vor allem Ruhe!
Ruhe, Natur, Meeruft, Spazieren gehen, Tee trinken, ganz viel lesen.
Es ist Zeit das alte Jahr Revue passieren zu lassen und über die Pläne im neuen Jahr nachzudenken.
Einfach mal Abschalten, für mich sein obwohl ich nicht alleine unterwegs bin.
All das, ist Föhr zum Jahreswechsel für mich!
Und dann gibt es da natürlich noch das Silvestermenue, die Silvesterparty und mein persönliches Silvesterhighlight. Was das ist, kannst Du hier lesen.
Ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei allen Gastautoren bedanken, die diese Rubrik mit Leben gefüllt haben.
Danke für Eure wundervollen Bilder und die großartigen Geschichten dazu!
Ich freue mich auf mehr im neuen Jahr.
Und ich kann Euch verraten, schon am 9.1.2015 wird es wieder ein tolles Reisebild von einer Gastautorin und die dazu gehörige Geschichte geben.













