Der September hatte es in sich. Nach den ersten Wochen mit Ferienprogramm und einigen Besonderheiten war das mein erster kompletter Monat im neuen Job mit ganz normalem Arbeitsalltag. Und ja, das war durchaus anstrengend. So viele neue Abläufe, Menschen, Aufgaben und Eindrücke brauchen einfach Zeit.
Gleichzeitig merke ich immer mehr: Ich komme an. Ich habe tolle Kolleginnen und Kollegen, die Arbeit macht mir richtig viel Spaß und vieles fühlt sich inzwischen schon ein kleines bisschen vertrauter an.
Und als wäre ein neuer Job nicht schon genug Veränderung, stand im September noch ein zweites großes Thema an: meine neue Wohnung. Am 25. September hatte ich endlich die Schlüssel in der Hand. Jetzt darf aus einer leeren Wohnung langsam mein neues Zuhause werden.
Im neuen Job langsam ankommen
Ein neuer Job ist erst einmal ganz schön viel Input. Im September habe ich zum ersten Mal einen kompletten Monat gearbeitet, ohne Ferienprogramm oder andere Besonderheiten. Jetzt lerne ich also den ganz normalen Alltag kennen.
Natürlich gibt es noch vieles, bei dem ich nachfragen muss, Abläufe, die sich erst einspielen müssen, und Situationen, die neu für mich sind. Gleichzeitig merke ich von Woche zu Woche, dass ich sicherer werde und immer mehr ankomme.
Was dabei unglaublich viel ausmacht, sind die Menschen, mit denen ich arbeite. Ich habe wirklich tolle Kolleginnen und Kollegen und fühle mich im Team sehr wohl. Und vor allem: Die Arbeit macht mir richtig viel Spaß.
Nach all den Veränderungen der vergangenen Monate fühlt es sich gut an, langsam wieder einen festen beruflichen Alltag zu haben.
Eine Wohnung! Und plötzlich dreht sich alles um Möbel
Auch bei meiner Wohnungssuche hat sich im September endlich etwas getan: Ich habe eine Wohnung gefunden!
Und damit begann direkt die nächste Phase. Aus Wohnungssuche wurde Einrichtungsplanung.
Wo kommt das Bett hin? Welche Möbel brauche ich noch? Welcher Kühlschrank passt? Wie groß darf der Fernseher eigentlich sein? Und wie richte ich 54 Quadratmeter so ein, dass sie gemütlich werden und trotzdem genug Platz bieten?
Ich habe gesucht, verglichen, gemessen und vermutlich mehr Betten, Kühlschränke und Möbel im Internet angeschaut, als ich jemals für möglich gehalten hätte.
Ein Thema hat mich dabei allerdings ziemlich beschäftigt: die Übernahme der vorhandenen Küche. Mit der Vormieterin gab es einige Diskussionen darüber, welcher Preis für uns beide passt. Das hätte ich mir definitiv unkomplizierter gewünscht. Am Ende konnten wir uns einigen und damit war auch dieses Thema endlich geklärt.

Endlich der Wohnungsschlüssel!
Und dann kam der 25. September. Endlich Schlüsselübergabe!
Dieser Moment hat sich richtig gut angefühlt. Denn jetzt kann es tatsächlich losgehen. Messen, planen, streichen, Kisten packen, Kisten schleppen, Möbel aufbauen und Stück für Stück aus dieser Wohnung mein Zuhause machen.
Nach anderthalb Jahren ohne eigene Wohnung freue ich mich gerade sogar auf all die Dinge, die sonst eher lästig sind.
Aber ganz besonders freue ich mich auf meine Couch und gemütliche Abende mit Tee und einem Buch auf eine eigene Küche und darauf, dass meine Sachen endlich wieder einen festen Platz bekommen und ich mir mein Zuhause genauso einrichten kann, wie es zu mir passt.
Gerade jetzt, wo die Tage wieder kürzer und kühler werden, könnte der Zeitpunkt kaum besser sein.

Und was macht eigentlich Steffistraumzeit?
Hier auf dem Blog und auch auf Social Media war es in den letzten Monaten ziemlich ruhig. Das plane ich aber bald wieder zu ändern.
Gerade nehmen mein neuer Job und die neue Wohnung viel Raum ein. Sobald ich dort richtig angekommen bin und sich mein neuer Alltag ein bisschen eingespielt hat, möchte ich auch wieder mehr unterwegs sein. Und dann gibt es natürlich wieder jede Menge zu entdecken, zu erleben und zu erzählen.
Bis dahin muss es aber gar nicht immer die große Reise sein. Vielleicht nehme ich dich zwischendurch einfach mal mit in die neue Wohnung. Oder ich erzähle dir von den Ideen und Projekten, die gerade in meinem Kopf herumschwirren. Denn davon gibt es einige.
Dieser Monatsrückblick ist auf jeden Fall schon mal ein kleiner Anfang.
Und ich freue mich darauf, dass Steffistraumzeit jetzt nach und nach wieder mehr Raum in meinem Leben bekommt.

Ausblick auf Oktober 2026
Der Oktober wird vor allem eines: mein Wohnungsmonat. Streichen, Möbel aufbauen, Kisten schleppen und auspacken – und dann hoffentlich Stück für Stück wirklich ankommen. Ich freue mich gerade riesig darauf, die Wohnung einzurichten und sie langsam zu meinem Zuhause zu machen.
Ganz ohne kleine Auszeit geht es aber auch im Oktober nicht. In den Herbstferien besuche ich für ein paar Tage eine Freundin im Norden und außerdem eine Freundin im Westerwald. Und das bedeutet: Endlich gibt es auch mal wieder eine Nacht in Fred, die letzte ist einfach viel zu lange her!
Danach heißt es für mich vor allem: ankommen. Ich möchte meinen neuen Alltag zwischen Job und Zuhause finden und es mir Stück für Stück gemütlich machen.
Und vielleicht entsteht zwischen Kisten, Möbelaufbau und Herbstferien auch wieder ein bisschen mehr Raum für Steffistraumzeit. Die Ideen dafür sind auf jeden Fall da.
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